SV Hundsangen e.V. 1926

16.10.2012, 19:20, Alter: 6 Jahre
Kategorie: Fussball

3.Pokalrunde

Von: rhein Zeitung

FV Engers - SG Hundsangen/Obererbach (Mi., 19.30 Uhr, Hartplatz).

 

Ralf Hannappel macht sich nichts vor. „Die Partie in Engers wird für uns kein leichtes Spiel. Engers ist in der Bezirksliga im Moment die Mannschaft der Stunde. Außerdem werden wir am Mittwochabend ersatzgeschwächt in die Partie gehen müssen“, erklärt der Coach der SG Hundsangen/Obererbach. Doch Bange machen gilt für Hannappel dann doch nicht. „Wir wollen uns nicht verstecken. Es wird darum gehen, die Spielfreude von Engers zu unterbinden, und wir müssen sehen, dass wir unser Kombinationsspiel durchziehen.“ Die Hannappel-Elf wird also auch trotz ihrer Außenseiterrolle alles daran setzen, am Mittwochabend eine Runde weiterzukommen, bevor es am Wochenende in der Liga weitergeht – zu Hause gegen Engers.

 

 

SG Weitefeld-Langenbach - Spvgg EGC Wirges (Mi., 19 Uhr).

Für Volker Heun ist sein Team gegen den Oberligisten aus Wirges krasser Außenseiter: „Die werden uns nach den vielen Überraschungen in der vorigen Pokalrunde nicht unterschätzen“, sagt der Trainer des Bezirksligisten SG Weitefeld-Langenbach, der allerdings nachschiebt, dass „wir uns dennoch ordentlich aus der Affäre ziehen wollen“. Mut dürfte Heun die letzte Pokalrunde machen, in der Weitefeld den Rheinlandligisten SG Malberg mit 2:0 geschlagen hat.

Kein Wunder, dass der Wirgeser Trainer Hansi Pörtner keinen Selbstläufer für sein Oberliga-Team erwartet: „Ich habe einen Riesenrespekt vor Weitefeld. Die Mannschaft führt nicht umsonst die Tabelle der Bezirksliga Ost an. Sie ist aggressiv, spielerisch gut und kopfballstark. Die werden uns gar nichts schenken.“ Pörtner will daher auch keine personellen Experimente wagen. „Das geht nicht locker über die Bühne, da müssen wir richtig Gas geben.“

 

 

SG Müschenbach/Hachenburg - SV Roßbach/Verscheid (Mi., 19.30 Uhr, Stadion Hachenburg).

Marco Schnell will nicht schon vor dem Duell gegen den Oberligisten aus Roßbach die Segel streichen. „Natürlich sind wir als Bezirksligist Außenseiter, aber der Pokal hat nun einmal seine eigenen Gesetze. Ich traue meiner Mannschaft alles zu“, sagt der Müschenbacher Spielertrainer. Er fordert von seinem Team, dass es „kompakt steht und den Oberligisten nicht ins Spiel kommen lässt. Denn sollte das passieren, werden die Chancen auf eine dicke Überraschung deutlich sinken“. Dass Müschenbach tatsächlich zu allem fähig ist, musste in der 2. Runde der VfB Linz spüren – der Rheinlandligist verlor bei der Schnell-Elf mit 2:3 nach Verlängerung. Roßbach ist also gewarnt. „Wir wollen dem Gegner Paroli bieten und möglichst lange das 0:0 halten – dann haben wir bestimmt unsere Chance“, hofft Schnell.

 

 

SG Guckheim/Kölbingen - SG Neitersen/Altenkirchen (Mi., 19.30 Uhr).

Es war eine der großen Überraschungen der vergangenen Pokalrunde: Der Bezirksligist SG Guckheim/Kölbingen warf den favorisierten Rheinlandligisten Sportfreunde Eisbachtal überraschend deutlich mit 5:1 aus dem Wettbewerb. Ein Ausrufezeichen der Mannschaft von Spielertrainer Stefan Schäfer. Nun geht es wieder gegen einen Rheinlandligisten. „Wir kennen Neitersen ja noch aus der Bezirksliga, und da haben wir uns immer sehr knappe Spiele geliefert, die Neitersen zweimal mit 1:0 für sich entschieden hat. Wir haben also noch eine Rechnung offen“, sagt Guckheims Coach Schäfer, der auch am Mittwochabend wieder ein „intensives Spiel“ erwartet. Der Übungsleiter und sein Team haben durchaus Gefallen am Rheinlandpokal gefunden. „Wir wollen natürlich im Pokal überwintern“, gibt Schäfer die Marschrichtung für Guckheim vor.

Da werden die Gäste allerdings etwas dagegen haben. „Das wird ein schweres Spiel für uns“, erklärt Torsten Gerhardt dennoch warnend, der im Rückblick auf das knappe 1:0 in der vorigen Pokalrunde gegen den B-Ligisten SV Rengsdorf von seiner Mannschaft fordert: „Wir müssen uns steigern, sonst wird das am Mittwoch unser letztes Pokalspiel in dieser Saison.“

 

 

SC Berod-Wahlrod - SG Herdorf (Mi., 19.30 Uhr).

Thomas Schäfer ist gewarnt. „Die SG Herdorf zählt für mich zu den fünf Topteams in der Bezirksliga. Sie sind an einem guten Tag in der Lage, auch höherklassige Gegner zu schlagen“, sagt der Spielertrainer des SC Berod-Wahlrod vor dem klasseninternen Duell mit der Mannschaft, die in der 2. Runde den Oberligisten SG Betzdorf mit 2:1 aus dem Wettbewerb geworfen hat. „Das ist für uns schon eine hohe Hürde, der wir uns aber gerne stellen werden“, so Schäfer.

Für seinen Trainerkollegen Dirk Spornhauer ist die Partie gegen Berod nun ein ganz anderes Spiel. „Betzdorf liegt schon ein bisschen zurück, seitdem sind wir ja wieder im Ligaalltag angekommen“, erklärt der Herdorfer Trainer und ergänzt: „Für mich ist das ein 50:50-Spiel. Da wird am Ende die Tagesform entscheiden.“

 

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