SV Hundsangen e.V. 1926

13.11.2016, 20:29, Alter: 1 Jahre
Kategorie: Fussball

Bezirksliga 14.Spieltag

Von: rhein zeitung

 

 

 

 

Hundsangen fertigt Nauort ab:

Team von Martin Schlimm lässt Aufsteiger beim 9:1 keine Chance


In einer überraschend einseitigen Partie der Bezirksliga Ost hat die SG Hundsangen/Obererbach den SV Fortuna Nauort mit 9:1 (3:1) bezwungen. Der Tabellenfünfte ließ beim Aufsteiger von Anfang an keine Zweifel daran aufkommen, wer sich im oberen Tabellenbereich aufhält.

 


Nach 16 Minuten gingen die Gäste in Führung, als sie einen Fehlpass im Aufbauspiel der Nauorter bestraften. Chihiro Nogi schnappte sich den Ball und vollendete unten rechts. Diesem Tor folgte nur eine Minute ein weiteres: Dieses Mal glänzte Nogi als Vorbereiter, seine Hereingabe fand in Sebastian Schneider den passenden Abnehmer (17.). Nachdem von der Heimmannschaft in den ersten 20 Minuten nichts zu sehen war, zeigte der Doppelschlag positive Wirkung. Nauort schaffte es immer mal wieder in Tornähe - eine richtige Chance wollte dabei aber nicht herausspringen. Der Anschlusstreffer fiel dennoch: In der 33. Minute zeigte Schiedsrichter Amir Amirian nach einem Foulspiel von Julian Jung an Eugen Wagner auf den Punkt. Der Gefoulte trat selbst an und verwandelte sicher unten links zum 1:2.

Die Gäste schalteten einen Gang nach oben und erspielten sich sehr gute Torchancen. Kurz vor der Pause sorgte ein Standard für den nächsten Treffer der SG: Ein Ball aus dem Halbfeld von Daniel Hannappel, landete auf dem Kopf von Spielertrainer Martin Schlimm, der den alten Zwei-Tore-Vorsprung wiederherstellte.

 

Nach der Pause war alles, was sich die Fortunen möglicherweise in der Kabine vorgenommen hatten, schnell wieder vergessen. Ein direkter Freistoß von Daniel Hannappel schlug - nicht unhaltbar - im Tor ein (48.). Das war die Vorentscheidung, denn von Nauort kam nicht mehr viel. Die Körpersprache der Elf von Trainer Olaf Klee sorgte nicht gerade für Optimismus bei den Anhängern. Hundsangen hatte hingegen richtig am Spaß am Spiel gefunden und schraubte das Ergebnis durch einen Doppelschlag Sebastian Schneiders auf 1:6 (57., 60.). Doch die Gäste hatten noch nicht genug: Ein weiterer Treffer von Nogi in der 70. Minute sorgte für das 1:7. Danach durften auch die Einwechselspieler am Scheibenschießen teilnehmen Taiki Ishiyama (75.) und Lukas Faulhaber (86.) sorgten für den 1:9-Endstand.


Dem Spielstand entsprechend war die Stimmung bei den Trainern höchst unterschiedlich. Während Nauorts Olaf Klee eine Analyse schwer fiel und er vor allem die eigenen Fehler in Halbzeit eins kritisierte, hatte Hundsangens Spielertrainer Martin Schlimm nicht viel auszusetzen: "Gegentore ärgern einen immer, aber wenn man 1:9 gewinnt, dann gibt es eigentlich nichts zu kritisieren. Mit unserem vierten Tor kurz nach der Pause war das Spiel entschieden."


 

SG Müschenbach bezwingt Bad Ems - Trainer kommen nicht auf einen Nenner


Einen wichtigen 2:0 (0:0)-Erfolg erreichte die SG Müschenbach/Hachenburg in der Bezirksliga Ost gegen den VfL Bad Ems, der nach kampfstarkem Auftritt mit ein wenig mehr Glück auch durchaus einen Punkt aus dem Westerwald hätte mitnehmen können. Nach dem Abpfiff der souveränen und in der hektischen Schlussphase kühlen Kopf bewahrenden Schiedsrichterin waren beide Trainer in hitziger Diskussion unterschiedlicher Meinung über die Bewertung des Ergebnisses.


"Ein verdienter Sieg, wir haben mehr investiert, hatten die besseren Torchancen, und unterm Strich waren wir läuferisch über 90 Minuten die bessere Mannschaft", war für Müschenbachs Trainer Volker Heun der "Dreier" für sein Team klar. Sein Gegenüber, VfL-Trainer Kay Ludwig, hatte für diese Darstellung des Spieles kein Verständnis. "Aufgrund der Spielanteile wäre hier ein Unentschieden gerecht gewesen." Zumal die vorentscheidende Szene, die in dem bis dahin ausgeglichenen Spiel die Führung für die Gastgeber einleitete, sehr umstritten war. Für die Spielleiterin nicht erkennbar, wähnten die Gäste in der 73. Minute einen Ball in der Spielfeldmitte klar im Seitenaus. Das Weiterspielen brachte Benny Walkenbach in Schussposition. Der ansonsten sichere Konstantin Smirnov im VfL-Kasten konnte den strammen Schuss nur abklatschen, Gerrit Oettgen war zur Stelle und hob den Ball zur Müschenbachs Führung (73.) ins Tor.

Drei Minuten später hätte Walkenbach für das Heun-Team nachlegen können, sein wuchtiger 20- Meter-Schuss strich aber hauchdünn am Gästegehäuse vorbei.

"Obwohl wir uns zum Schluss selbst schwächten, haben wir noch mal alles versucht, sind aber leider nicht belohnt wurden", war Kay Ludwig enttäuscht. Seinem VfL Bad Ems fehlte das nötige Glück, als Cosmin-Lorin Laurentiu mit einem Weitschuss-Hammer an Jan Böhning scheiterte (87.) und Thomas Vogt im Anschluss nur den Außenpfosten traf. Fast mit dem Spielende markierte Stuart Dykewicz bei einem Konter per Flachschuss den 2:0-Endstand.

 

 

1:1 gegen Montabaur: Birlenbach ärgert nächstes Spitzenteam


Bei eisigen Temperaturen trotzte die SG Birlenbach/Balduinstein in der Bezirksliga Ost nach dem Remis gegen die SG Emmerichenhain auch dem Spitzenteam des TuS Montabaur ein 1:1 ab. Rund 100 Zuschauer sahen auf dem Birlenbacher Waldsportplatz ein hart umkämpftes Spiel. Das gastgebende Schlusslicht ging hart zu Werke und machte so den Punktgewinn gegen den Tabellenführer möglich.


Die Begegnung war über die komplette Spielzeit geprägt von vielen Fouls auf beiden Seiten, wobei die SG aus Birlenbach manchmal über die Grenze des Erlaubten hinausging, weshalb der Schiedsrichter gleich zweimal auf Strafstoß für die Kreisstädter entschied. Letztlich sahen aber beide Trainer die Punkteteilung als verdient an. Birlenbachs Bernd Moos lobte die Einstellung und den Ehrgeiz seiner Elf. Benedikt Lauer, Trainer des TuS Montabaur, kritisierte, dass seine Mannschaft in der ersten Halbzeit nicht richtig in die Partie gefunden hätte.

Folgerichtig konnte Jeffrey Steinke seine Farben in der 43. Minute durch einen sehenswerten Distanzschuss in Führung bringen. Bereits zuvor hätte die Spielgemeinschaft in Front gehen müssen. Bei seinen wenigen, dafür aber guten Torchancen fehlte Schlusslicht Birlenbach oft nur das Glück. Die beste Möglichkeit vergab in der 25. Minute Daniel Krekel, der im Anschluss an eine Ecke knapp verzog. "Mit ein wenig mehr Glück hätten wir dieses Spiel sogar gewinnen können", trauerte SG-Trainer Bernd Moos den vergebenen Chancen nach. Nach dem Seitenwechsel sahen die frierenden Zuschauer eine sehr einseitige Partie, in der sich Montabaur trotz einer gut positionierten Birlenbacher Defensive eine Vielzahl an Torgelegenheiten erspielte. Jetzt wurde die Partie so, wie TuS-Coach Lauer von vorne herein erwartet hatte: "Wir wussten, dass der Gegner uns das Spiel sehr schwer machen würde. Natürlich konnten wir bei den katastrophalen Platzverhältnissen nicht immer unser gewünschtes Spiel aufziehen."

Die teils überharte Gangart der Birlenbacher wurde in der 55. Minute von Schiedsrichter Ronny Jäckel bestraft, als er nach Foulspiel von Daniel Krekel auf Elfmeter entschied. Die Gelegenheit zum Ausgleich ließ Sven Baldus jedoch liegen, er setzte den Ball neben das Tor. Kurz zuvor hatte Baldus nur den Pfosten getroffen.

In der 80. Spielminute wurde ihr übermotiviertes Einsteigen den Birlenbachern erneut zum Verhängnis, und der Unparteiische konnte gar nicht anders, als erneut auf den Punkt zu zeigen. Der kurz zuvor eingewechselte Dennis Orentsis zeigte sich nervenstärker als Sven Baldus und verwandelte sicher zum verdienten Ausgleich. Eine hitzige Schlussphase bedeutete für Schiedsrichter Ronny Jäckel Schwerstarbeit, am Resultat änderte sich aber nichts mehr.

 

 

Linz dreht das Spiel in Hamm spät


Furiose Endphase in Hamm: Nach 85 Minuten führte der gastgebende VfL noch mit 2:1, doch davon blieb beim Abpfiff nichts mehr übrig. Der VfB Linz setzte sich in der Fußball-Bezirksliga Ost mit 3:2 durch. "Das war eine bittere Niederlage für uns", kommentierte Hamms Trainer Philipp Höhner. Sein Linzer Kollege Paul Becker stimmte zu: "Der Zeitpunkt der Tore und das Zustandekommen des Sieges waren glücklich."


Bevor Schiedsrichter Henning Reif am Sonntagnachmittag erstmals seine Pfeife einsetzte, musste zunächst einmal der Zeitplan angepasst werden. Erst kurzfristig war den Verantwortlichen des VfL Hamm aufgefallen, dass am Totensonntag ja (eigentlich bekanntermaßen) keine Partie vor 13 Uhr angepfiffen werden darf, die Partie der Reserve folglich um eine halbe Stunde nach hinten verlegt werden musste und damit auch das Bezirksligaspiel. Die Gäste ließen sich ihre Favoritenrolle auch durch die Verzögerung nicht rauben und bestimmten die erste Hälfte. Sie hatten deutlich mehr Ballbesitz, durch Andreas Schuhts Volleyschuss (9.) sowie Mario Seitz' zu hoch angesetzten Versuch im Anschluss an einen langen Ball über die Hämmscher Deckung nach einer Viertelstunde die ersten Gelegenheiten und gingen folglich verdient auch in Führung. Kapitän Michael Krupp überwand Mert Zeycan zwischen den VfL-Pfosten mit einem Freistoß aus 19 Metern.

Hamms Versuch, aus einer gefestigten Defensive heraus zu kontern, ging nicht auf. In der Vorwärtsbewegung verloren die Platzherren immer wieder schnell den Ball. Über den Kampf kamen die Siegstädter im zweiten Abschnitt in die Partie zurück. Robin Nachtigal nickte Michael Weyers Eckstoß ein (60.), auch Pascal Binneweiß machte es mit Köpfchen (77.), als er für das 2:1 sorgte. "Mit der zweiten Halbzeit bin ich zufrieden. Wir haben den Druck deutlich erhöht", merkte Höhner an. Die heiße Phase musste er jedoch ausklammern. Da schlug der Tabellendritte zurück. Trainer Becker bewies mit den Einwechslungen von Eray Kizilkan und Michael Fiebiger ein glückliches Händchen. Beide Joker trugen zum Comeback ihres Teams bei. Zunächst köpfte Andreas Schuht eine Kizilkan-Flanke ein (86.), ehe Fiebiger nach Mario Seitz' Hereingabe in der zweiten Minute der Nachspielzeit den Schlusspunkt setzte. "Bis zum 1:0 waren wir richtig gut, aber danach entwickelte sich eine zerfahrene Partie. Nach unseren taktischen Umstellungen hin zu mehr Offensive klappte es bei uns wieder besser", sagte Paul Becker, der darin den Schlüssel zum Sieg sah.

 

 

SG Ellingen verlängert ihre Serie


Die Serien setzen sich fort: Während die SG Ellingen/Bonefeld/Willroth in der Fußball-Bezirksliga Ost zum siebten Mal in Folge ungeschlagen blieb und den vierten Sieg in Serie landete, musste die SG Elbert/Welschneudorf/ Stahlhofen durch das 1:2 (1:1) die vierte Niederlage hintereinander einstecken.


"Ich kann der Mannschaft aber keinen Vorwurf machen, sie hat nie aufgesteckt", sagte Elberts Trainer Michael Diel. "Dennoch sieht man, dass uns gegen die guten Mannschaften doch noch Kleinigkeiten fehlen, an denen wir bei besserer Trainingsbeteiligung arbeiten könnten."

Die nach schwachem Saisonstart immer stärker aufkommenden Gäste waren von Beginn an hellwach und kamen auch früh zu guten Chancen. Keine vier Minuten waren gespielt, da feuerte Christian Weißenfels den Ball aus aussichtsreicher Position über den Kasten von Kevin Jung. Der Elberter Schlussmann hätte wohl auch wenig später seine liebe Mühe gehabt, den Ball zu parieren, doch Philip Drees schoss knapp vorbei (7.). Danach fingen sich die Gastgeber etwas und verlagerten das Geschehen weg vom eigenen Tor ins Mittelfeld und Richtung Strafraum der Ellinger, nennenswerte Abschlüsse ließen aber vorerst auf sich warten. Das lag unter anderem daran, dass die Mannschaft aus dem Kreis Neuwied energischer agierte, eine höhere Laufbereitschaft an den Tag legte und insgesamt präsenter wirkte.

Eine weitere Stärke: Die auffällig weiten Einwürfe des Ex-Wirgesers Marvin Schnug erwiesen sich immer wieder als probates Mittel, um Unordnung in die Defensive der Diel-Elf zu bringen. Mehr noch: Die 19. Minute lief, als Schnug den Ball per Einwurf bis an den Fünfmeterraum beförderte. Kevin Jung brachte zwar die Handschuhe an die Kugel, klatschte diese aber nicht aus der Gefahrenzone, sondern vor die Füße von Mirko Anhäuser, der ohne Probleme zum 0:1 einschoss. Eine Kopfballstafette, die an der Mittellinie begann, brachte kurz vor der Pause aber den Ausgleich. Über Marius Otto und Jonas Klotz kam der Ball zu Franz Müller, der aus halbrechter Position ins lange Eck traf (45.).

So gut die erste Hälfte endete, so schlecht begann die zweite aus Sicht der Gastgeber. Nach einem Fehlpass in den Lauf von Christian Weißenfels flankte dieser zu Florian Raasch, den Tobias Brand so stoppte, dass Schiedsrichter Roman Herberich auf Foulelfmeter entschied. Mirko Anhäuser trat an und verwandelte (47.). Die Elberter wollten sich keineswegs mit der Niederlage abfinden und gingen Mitte der zweiten Halbzeit vermehrt in die Offensive, was jedoch Räume schuf, die Ellingen immer wieder nutzte. Weißenfels, der unter anderem in 56. Minute per Kopf die Latte traf, und Florian Raasch (58., 69., 80.) hätten die Führung ausbauen können. Die besten Chancen für die Gastgeber hatten Christian Stera per Freistoß (72.) und Jonas Klotz, dessen Schuss Pete Neuendorff parierte (89.). "Unser Kollektiv hat überzeugt", sagte Ellingens Trainer Thomas Kahler. "Wir hatten auf jede taktische Änderung der Elberter die richtige Antwort."

 

 

Zu lange in Unterzahl: SG Westerburg verliert auch gegen Wissen

Für die SG Westerburg/Gemünden läuten in der Bezirksliga Ost langsam aber sicher die Alarmglocken. Beim 0:3 (0:1) gegen den VfB Wissen blieb die Spielgemeinschaft zum zehnten Mal in Folge ohne eigenen Erfolg.


Zu Beginn wechselten sich Torszenen auf beiden Seiten ab. Tim Niedermowe (3.) und Matthias Wengenroth (12.) für die Hausherren sowie Philipp Bedranowsky (5.) und Simon Ebach auf Wissener Seite (10.) verfehlten das Tor. Die Partie war vom Einsatz geprägt. Viele harte Zweikämpfe ereigneten sich im Mittelfeld. Abermals Niedermowe schoss am Tor vorbei (18.). Auf der Gegenseite sorgte der Freistoß Cem Cakatays (20.) für Gefahr. Mitte der ersten Halbzeit spürte man, dass in beiden Lagern der Vollstrecker fehlte.

So musste zwangsläufig ein ruhender Ball zur Wissener Halbzeitführung herhalten. Torben Wäschenbach war der Schütze nach einem direkten Freistoß (25.). Als sich dann Tim Niedermowe wegen einer Tätlichkeit nach einer halben Stunde vorzeitig verabschiedete, ahnte man nichts Gutes für den weiteren Verlauf bei der SG Westerburg, die weiterhin als einzige Elf zu Hause noch ohne Dreier ist.

Immerhin boten sich in Unterzahl durch Johannes Derscheid (37.) und Matthias Wengenroth (40.) noch Möglichkeiten zum Ausgleich.

SG-Trainer Steffen Dörner stellte nach Wiederbeginn auf Dreierkette um und brachte mit Steven Groß einen weiteren Stürmer. Zunächst konnten die Gäste trotz Überzahl ihre spielerischen Vorteile nicht zum Ausdruck bringen. Es war keine Ruhe im Spiel, zeitweise kam sogar Hektik auf. Ein Schuss von Sebastian Zimmermann, der knapp am Tor vorbeistrich (62.), war offensichtlich der Wachmacher für die Gäste, die zuletzt ebenfalls eine Durststrecke von acht sieglosen Partien erlebt hatten. Cem Cakatay, der für die fehlenden Max Ebach und Alexander Rosin als einzige Sturmspitze aufgeboten war, verwertete das Zuspiel Sebastian Zimmermanns zum 0:2 (65.). Cakatay war es auch, der nur drei Minuten später auf Flanke von Philipp Bedranowsky mit einem Kopfballtor die letzten Zweifel am Wissener Auswärtssieg beseitigte. Bei den Hausherren war jetzt der Widerstand gebrochen. Von dem Doppelpack erholten sich die Kombinierten aus Westerburg und Gemünden nicht mehr wirklich, zumal die Mannschaft vorne die Bälle nicht festmachen konnte.

Wissens Trainer Dennis Reder war nach dem Schlusspfiff sichtlich erleichtert: "Es ist ein schönes Gefühl, wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden zu haben. Immerhin hatten wir den kompletten Sturm nicht dabei. Allerdings hätten wir in Überzahl noch mehr die Hektik herausnehmen müssen."

Westerburgs Steffen Dörner erkannte die Überlegenheit des Gegners im Schlussdrittel an: "Wenn man 60 Minuten in Unterzahl spielen muss, ist es gegen den VfB Wissen schwierig. Nach dem 0:2 war es für uns gelaufen."

 

 

 

Weitefeld gegen Emmerichenhain abgesagt

 

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[ Letzte Änderung: 22. April 2018 ]