SV Hundsangen e.V. 1926

28.11.2016, 06:02, Alter: 1 Jahre
Kategorie: Fussball

Bezirksliga 15.Spieltag

Von: rhein zeitung

 

 

Hundsangen quält sich zum Sieg gegen Osterspai

Gäste haben Pech bei zwei Alu-Treffern

 

Durch einen 2:1 (1:1)-Arbeitssieg gegen die FSV Osterspai-Kamp-Bornhofen festigte die SG Hundsangen/Obererbach ihren fünften Tabellenplatz in der Bezirksliga Ost.

Mit Ausnahme von Niklas Noll (Muskelfaserriss) hatten die Gastgeber alle Mann an Bord und waren auf einen weiteren Dreier aus. Da spielten die Gäste vom Rhein zunächst aber nicht mit und legten erst einmal einen Treffer vor. Nach Felix Lemlers Steilpass aus der Tiefe traf Adrian Knop unhaltbar zum 0:1 ins lange Eck (9.).

 

Die Marschroute war in der Folge klar abgesteckt. Die SG Hundsangen bestimmte das Geschehen, das Spiel der Gäste war ganz auf Konter ausgelegt. Die ständige Vorwärtsbewegung der Hausherren brachte zwar eine Reihe von Ecken ein. Der Erfolg blieb aber erst einmal aus. Mit dem holprigen Untergrund und der guten Raumaufteilung des Gegners hatte der spätere Sieger seine Probleme. Marcel Hürters Linksschuss strich vorbei (25.), auch Sebastian Schneider hatte wegen seines Luftlochs im Strafraum der Rhein-Kombination kein Glück im Abschluss (30.).

 

So standen die Gäste, die immer wieder Lücken beim Gegner aufdeckten, plötzlich dicht vor der Doppelführung. Nach einem Fehlpass der Einheimischen startete Christoph Heimann am rechten Flügel durch. Dessen Maßflanke setzte der aufgerückte Bej Ali Simbargov an den Pfosten (35.).

Die Gastgeber ließen aber nicht locker. David Leonardi köpfte genau in die Arme von FSV-Torwart Stefan Schwarz (36.). Nach Lukas Faulhabers Sololauf schoss Sebastian Schneider Gästespieler Martin Schwarz an (40.), ehe ein ruhender Ball den enormen Aufwand der Platzelf mit dem Ausgleich belohnte. Daniel Hannappel hatte den direkten Freistoß gekonnt zum 1:1 über die Mauer gezirkelt (43.).

Hundsangen drückte weiter aufs Tempo, hatte aber erneut Glück, dass Knop nur Aluminium traf (53.). Die Einheimischen wurden zunehmend gefährlich über die Außenbahnen. Die daraus resultierenden Eckbälle blieben jedoch wirkungslos. Zudem suchten die Gastgeber zu selten den Abschluss. Auf der Gegenseite köpfte abermals Knop nach Florian Lemlers Freistoß ungehindert am Tor vorbei (72.). Zwei Minuten danach fiel die Entscheidung zugunsten des Gegners. Sebastian Schneider hatte sich seinem Gegenspieler geschickt entzogen und drehte das Spiel.

„Weniger Risiko“, forderte Hundsangens Spielertrainer Martin Schlimm seine Kollegen auf, mehr den Ball laufen zu lassen.

Unverständlich war, dass sich die Gastgeber gegen Ende hinten reindrängen ließen. Knop konnte trotz zweier weiterer Gelegenheiten (82., 88.) das Resultat nicht mehr verändern.

„Es war heute ein dreckiger Sieg. Kompliment an Osterspai, das gut gespielt und gekämpft hat“, hatte Martin Schlimm Lob für den Gegner übrig. „Wir hatten ein bisschen Pech mit zweimal Pfosten. Ein Punkt wäre verdient gewesen. Wir haben die Chancen nicht gemacht und sind am Ende bestraft worden“, sah Osterspais Trainer Nico Helbach dennoch Fortschritte bei seiner Elf.

 

 

 

0:0 in Westerburg

Nauort gelingt erster kleiner Schritt

 

Kampf und Verteidigung sind Trumpf beim Kellerduell –

Fortuna ist vor der Pause das präsentere Team

 

„Wenn wir hier etwas mitnehmen, wäre das schon mal der erste kleine Schritt“, nahm Nauorts Trainer Olaf Klee den Funken Hoffnung mit in die Bezirksliga-Partie bei der SG Westerburg/ Gemünden. Zumindest mit einem Punkt traten die Nauorter nach dem 0:0 die Heimfahrt an.

Beim Rückrundenstart war Abstiegskampf pur angesagt. Dabei spürte man die Anspannung, da sich die Kontrahenten im tabellarisch schwierigen Gebiet befinden. So betrieben die Rivalen die Säuberung ihrer Strafräume schnörkellos und rustikal. Ein geordneter Spielaufbau fand kaum statt, lange und unkontrollierte Schläge aus der Tiefe fanden nur selten den eigenen Abnehmer – Einsatz war Trumpf. Die schwächsten Angriffsreihen der Liga ließen erkennen, wo es hüben wie drüben gewaltig klemmt. Das Durchsetzungsvermögen war entsprechend überschaubar. Der Tabellenletzte verteidigte ordentlich und erarbeitete sich durch seine Zweikampfstärke leichte Vorteile.

Mit einem veränderten Spielsystem kehrte Westerburg schwungvoller aus der Kabine zurück. Justin Keelers Schuss strich am Tor vorbei (50.). Bei Christian Hartmanns Kopfball (56.) brannte es lichterloh im Fortunen-Torraum. Danach hatte der Aufsteiger sogar den Sieg vor Augen. Gegen aufgerückte Westerburger trabte Waldemar Pineker über das halbe Spielfeld, versagte aber im Abschluss (68.). Auch beim eingewechselten Hüseyin Ünal, der frischen Wind brachte, war bei SG-Schlussmann Carsten Wolf Endstation (70.). Eugen Wagner wurde im letzten Moment von Christian Hartmann abgeblockt (73.).

 

„Von zwei Mannschaften mit dem Rücken zur Wand war kein Leckerbissen zu erwarten. Nachher hatten wir irgendwie die besseren Chancen. Für den Kopf war es wichtig, endlich wieder einen Punkt mitzunehmen“, klang SV- Trainer Olaf Klee erleichtert.

„In der ersten Halbzeit war Nauort körperlich präsenter. Danach kamen wir besser rein, der Befreiungsschlag ist uns aber nicht gelungen“, bilanzierte sein Westerburger Gegenüber Oliver Meuer, der mit seinem Team weiter auf einen Heimsieg wartet, während Bezirksliga-Aufsteiger Nauort auf fremden Plätzen noch ohne dreifachen Punktgewinn ist.

 

 

 

SG Weitefeld gewinnt Fußballfest gegen Ellingen

Mockenhaupt-Elf mit 3:2 erfolgreich

 

Die Rückrunde in der Bezirksliga Ost begann für die SG Ellingen/Bonefeld/Willroth wie die Hinrunde: mit einer Niederlage gegen die SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald/Neunkhausen. Die furiose Begegnung, an deren Ende Weitefeld mit 3:2 (0:0) die Oberhand behielt, hätte eigentlich keinen Verlierer verdient gehabt.

Die Gäste verzeichneten den besseren Start. Erst nach etwas mehr als einer Viertelstunde befreite sich Ellingen aus der Umklammerung, nutzte die Chancen aber nicht. Die Heimelf blieb am Drücker und bekam nach einem Foul an Marc Fabian Becker im Strafraum die wohl dickste Chance zur Führung. Den gut und scharf geschossenen Elfmeter von Mirko Anhäuser konnte Weitefelds Torwart Sören Trippler aber ebenso stark parieren.

Wer dachte, es geht nicht spannender, der irrte. Ein gefühltes Dutzend hochkarätiger Situationen vor den Toren auf beiden Seiten prägten die zweite Halbzeit bis zur letzten Minute. Hatte gerade noch der Ellinger Becker einen Kopfball von Jan Niklas Mockenhaupt von der Linie gekratzt, fiel im Gegenzug die Ellinger Führung. Einen öffnenden Pass nahm Kapitän Christian Weißenfels trotz Behinderung an und traf (51.). Schon fünf Minuten später fiel der Ausgleich. Fabian Grahn flankte ungehindert, Jan Mockenhaupt traf. Als in der 71. Minute ein Eckball von Dominik Neitzert bei Sascha Cichowlas ankam und der den besser postierten Fabian Lohmar sah, lag der Tabellenvierte mit 2:1 vorne.

Doch Ellingen kam zurück: Erneut war Weißenfels die maßgebliche Person. Mit dem Rücken zum Tor nahm er den Ball an, drehte sich gekonnt und erwischte Trippler auf dem falschen Fuß (79.). Fortan suchten beide Teams die Entscheidung. Die hatte noch einmal Weißenfels (85.) vor Augen und läutete damit die letzte Offensive ein. Das ging nach hinten los. Nach Balleroberung an der Mittellinie umkurvte der eingewechselte Maximilian Strauch die SGE-Defensive und ließ Torwart Neuendorff keine Abwehrmöglichkeit. Weitefelds Trainer Jörg Mockenhaupt meinte: „Dass wir dieses Klassespiel gewonnen haben, war für unsere letzten Aufgaben in diesem Jahr wichtig.“

 

 

 

Emmerichenhain ist nicht zu bremsen

SG kommt in Bad Ems verzögert, aber dann mächtig auf Touren

 

Intensiv, packend, Tore satt – die Begegnung zwischen dem VfL Bad Ems und der SG HWW Emmerichenhain/Niederroßbach in der Bezirksliga Ost ließ dem Fußballherzen keine Wünsche offen. Dass sich der VfL am Ende einer leidenschaftlich geführten Partie mit 4:8 (2:2) geschlagen geben musste, lag an der individuellen Klasse des neuen Tabellenführers und dessen geballter Offensivkraft. Diese war in der ersten halben Stunde allerdings noch in der Kabine geblieben. Gleich vier dicke Möglichkeiten (unter anderem ein Kopfball von André Sarholz an die Unterkante der Torlatte) hatten die Gäste in den ersten fünf Minuten vergeben.

Auf der Gegenseite verdiente das, was der krasse Außenseiter aus Bad Ems auf dem kleinen, engen Kunstrasenplatz zeigte, höchsten Respekt. Glänzend eingestellt von ihrem Trainer Kay Ludwig, hielten die Badestädter mit absolutem Einsatzwillen dagegen und führten durch zwei Treffer von Andreas Stoffels (7. Flachschuss aus der Drehung; 27. Foulelfmeter) überraschend, aber nicht unverdient mit 2:0. „Da kann man schon mal die Köpfe einziehen und auf die Verliererstraße geraten“, erklärte Emmerichenhains Trainer Nihad Mujakic. „Aber wir haben Moral gezeigt, dann unsere Stärken ausgespielt und insgesamt verdient gewonnen.“

Sein Team hatte nach dem Rückstand kurzzeitig die Spiellinie verloren, berappelte sich aber schnell und ließ die Offensivmaschinerie anlaufen. Mario Pavelic donnerte ansatzlos einen 18-Meter-Freistoß in die Tormaschen (37.). Auch David Quandel zeigte die Qualität, die ein Torjäger braucht. Bis kurz vor der Pause von der gut stehenden VfL-Abwehr abgemeldet, war er in der 43. Minute zur Stelle und netzte alleine vor dem Bad Emser Torhüter Konstantin Smirnov ein. Einmal auf Betriebstemperatur, legte er zwei Minuten nach der Pause gleich den erstmaligen Führungstreffer der Gäste nach. Die Bad Emser brachen nun aber keineswegs ein, Julian Bär ließ mit einem Kopfball zum 3:3 erneut Hoffnung im VfL-Lager aufkeimen. „Eine Klasseleistung, eine tolle Moral meiner Mannschaft“, lobte Kay Ludwig. „Solche Auftritte wünsche ich mir auch mal gegen Mannschaften, die mit uns auf Augenhöhe spielen. Emmerichhain war dann doch effizienter, deshalb geht das Ergebnis auch in Ordnung.“ Die Gäste aus dem Hohen Westerwald zogen nun alle Register, Keigo Matsuda, der vor dem Ausgleichstreffer zweimal aussichtsreich am Bad Emser Schlussmann Smirnov gescheitert war (49., 51.), trug sich mit dem erneuten Führungstreffer (58.) dann auch in die Torschützenliste ein.

Sherif Rexhaj sorgte drei Minuten später für die Vorentscheidung, ehe Quandel, der nun auch nicht mehr zu halten war, den weiterhin unermüdlich kämpfenden Bad Emsern mit dem 3:6 den endgültigen K.o. versetzte (74.). Bär hatte zwar sechs Minuten später gar den vierten Treffer für den zuletzt nicht mit Torerfolgen aufwartenden VfL markiert, aber wiederum Quandel (81.) und der eingewechselte Dennis Besirovic (90.) stellten den Endstand her und beendeten einen ereignisreichen Fußballnachmittag.

 

 

 

Müschenbach unterliegt trotz guter Leistung in Linz

Gelb-Rot für Mies ist ein Knackpunkt

 

Mit 3:2 (1:1) bezwang der VfB Linz in der Bezirksliga Ost die SG Müschenbach/Hachenburg und hält den Anschluss an die Spitze.

 

„Es war das erwartet schwere Kampfspiel“, sagte VfB-Trainer Paul Becker. Sein Team hatte sich viel vorgenommen und brachte den Siegeswillen gleich auf den Platz. Nach nur sieben Minuten schob Michael Fiebiger den Ball nach halbhoher Flanke von Leonor Tolaj zum 1:0 ein. Die folgende Passivität der Linzer kam den Müschenbachern zugute, deren Spiel zunächst von vielen Fehlpässen geprägt war. In der 15. Minute nutzte Maximilian Mies einen Foulelfmeter zum Ausgleich. In der Folge fanden die Linzer wieder besser ins Spiel, ließen aber einige hochprozentige Chancen durch Fiebiger (19.) und Tolaj (35.) ungenutzt.

Nach dem Seitenwechsel war dem VfB anzumerken, dass der Punkt nicht genug ist, um weiter oben mitzuspielen. Allerdings sorgten gleich mehrere Aussetzer in der Abwehr dafür, dass zunächst die Müschenbacher jubelten. Als Yannik Becker den Ball halbhoch in Richtung des eigenen Sechzehners beförderte und auch Torwart Sebastian Seitz die Situation nicht mit einem eindeutigen Befreiungsschlag löste, profitierte Müschenbachs Ihsan Söhmez vom Fehlpass des VfB-Keepers und schoss den Ball in das leere Linzer Tor (49.). Anders als in der ersten Hälfte ließen sich die Hausherren vom erneuten Gegentreffer nicht verunsichern. Nach Tolajs Vorarbeit schob Andreas Schuht zum 2:2-Ausgleich ein (66.).

Nur eine Minute später sah Maximilian Mies nach einem Foul an der Mittellinie Gelb-Rot, die Gäste mussten die restlichen 23 Minuten in Unterzahl verbringen. Dem nun immer stärkeren Druck der Hausherren konnte die Abwehrreihe nicht lange standhalten. So war es erneut Michael Fiebiger, der nach Vorlage von Dustin Friese zum 3:2-Endstand einschob (71.).

„Vom Spielverlauf her geht der Sieg ganz klar in Ordnung“, sagte Becker. Gästetrainer Volker Heun meinte hingegen: „Der Platzverweis war der Knackpunkt im Spiel. Unter dem Strich wäre ein Punkt für uns verdient gewesen, allerdings ist es die gleiche Leier wie jede Woche: Wir belohnen uns nicht für unsere gute Leistung.“

 

 

 

Birlenbach präsentiert sich gefestigter

 

0:2 beim VfB Wissen lässt den positiven Trend beim Aufsteiger erkennen 

Nur die eigenen Tore fehlen

 

Die SG Birlenbach/Balduinstein hat in den vergangenen Wochen in der Fußball-Bezirksliga Ost durchaus für Überraschungen gesorgt. Der VfB Wissen ließ sich am Sonntagnachmittag auf seinem Hartplatz aber nicht überrumpeln und gewann standesgemäß mit 2:0 (0:0). „In Wissen kann man verlieren, das passiert auch anderen Mannschaften“, sagte Wladimir Stumpf, Spielertrainer der Gäste.

2:0 – so stand es im Hinspiel bereits nach zwölf Minuten für den VfB. Ähnliches wäre auch nun im Rückspiel möglich gewesen. Die Gastgeber stürmten von Anfang an in Richtung des SGBB-Tores, besaßen bereits in den ersten zehn Minuten zwei dicke Gelegenheiten durch Cem Cakatay, dessen Schuss Daniel Krekel mit letztem Einsatz von der Torlinie kratzte (3.), sowie Sebastian Zimmermanns Abschluss nach einem kurz ausgeführten Eckball (9.). „Es war nicht gut für unser Spiel, dass wir diese frühen Möglichkeiten vergeben haben. Danach wurde es etwas zäh, aber insgesamt war es für den Gegner schwierig, 90 Minuten gegen unseren Druck zu verteidigen“, so VfB-Trainer Dennis Reder.

Der Aufsteiger aus dem Rhein-Lahn-Kreis fand zunächst kein Mittel, das flotte Wissener Überbrücken des Mittelfelds zu unterbinden. Als die tiefstehenden Schwarzhemden nach rund 20 Minuten zu mehr Stabilität in ihrer Defensive fanden, fiel es den Siegstädtern bei weitem nicht mehr so leicht durchzukommen. Diese Aufgabe erforderte nun reichlich Geduld. „Mehr Bewegung, lasst den Ball besser laufen“, forderte VfB-Coach Reder immer wieder von der Seitenlinie aus.

Auch im zweiten Durchgang ließen die ersten Chancen des ehemaligen Regionalligisten nicht lange auf sich warten. Cem Cakatays Kopfball verpasste knapp das Ziel (46.), Alexander Rosins Fünf-Meter-Schuss wurde geblockt (50.). Aber nicht immer führen die klarsten Chancen zu Toren. Ein Wissener Eckstoß schien bereits geklärt, doch dann zog Torben Wäschenbach aus dem Hinterhalt ab und traf (65.). „Aber wir haben danach gezeigt, dass wir inzwischen gefestigter sind“, beobachtete Wladimir Stumpf. So besaß Matthias Arnolds nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte die Möglichkeit zum Ausgleich, scheiterte aber an Wissens Schlussmann Marvin Scherreiks, der den Winkel verkürzte (69.).

„Wir hätten uns noch mehr zutrauen müssen“, vermisste der SGBB-Spielertrainer mehr solcher Aktionen. Die Gäste öffneten nun hinten ein wenig die Schotten, und das nutzten die Westerwälder in Person von Alexander Rosin und Hüseyin Samurkas zum 2:0 (75.). Rosin hatte auf der rechten Seite Jens Berg ausgespielt, den Ball in die Mitte gebracht, und Samurkas musste noch einschieben, um für den Endstand zu sorgen. Positiv aus Birlenbacher Sicht: Die Niederlage fiel weitaus akzeptabler aus als bei der 1:6-Packung auf eigenem Platz am ersten Spieltag.

 

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[ Letzte Änderung: 16. Januar 2018 ]