SV Hundsangen e.V. 1926

03.12.2018, 06:53, Alter: 10 Tage
Kategorie: Fussball

Bezirksliga 17.Spieltag

Von: svh

Spvgg Steinefrenz-Weroth - SG Hundsangen/Obererbach 1:2 (0:1)

Zuschauer: 320.

Tore:

0:1 Lukas Faulhaber (25.), 0:2 Fabian Steinebach (82.), 1:2 Willi Schuh (90.+2).

In der Bewertung des Spiels waren sich beide Trainer einig, dass das Ergebnis völlig in Ordnung geht. „Unser Sieg ist verdient – und meine Mannschaft hat ihren Teil dazu beigetragen. Nach den positiven Leistungen der letzten Woche haben wir heute freier aufgespielt und uns mit drei Punkten belohnt“, resümierte der Trainer der Gäste, Thomas Arzbach. „Gut war nur, dass der Gegentreffer erst so spät fiel“, fuhr er fort, „sonst wäre es vielleicht noch einmal eng geworden. Ich freue mich vor allem über eine geschlossene Mannschaftsleistung, wenn wir auch unsere Konter besser ausspielen müssen.“

So euphorisch sein Gegenüber Thorsten Hehl zu Beginn des Spiels auch gewesen war, so niedergeschlagen wirkte er nach dem Schlusspfiff. „Das war eindeutig. Wir haben verdient verloren“, sagte er. „Meine Mannschaft zeigte keinen Derbycharakter. Mit dieser Leistung haben wir in der Bezirksliga nichts verloren. Das ist um so enttäuschender, da die Leistung in den letzten Spielen deutlich nach oben zeigte.“

 

SG Westerburg/Gemünden - SG 06 Betzdorf 2:0 (1:0)

Tore:

1:0 Tamas Major (18.), 2:0 Henoch Fito (62.).

„Wir waren in einer guten Motivationsphase, aber auch platt nach dem Mittwochspiel in Hundsangen (0:0). In den Zweikämpfen haben wir uns nicht richtig gewehrt. Da wir uns ein bisschen freigeschwommen haben, bin ich mit der Entwicklung hochzufrieden“, trug Betzdorfs Trainer Ingo Neuhaus die Niederlage mit Fassung. „Mir ist ein Riesenstein vom Herz gefallen. Wir haben heute als Team überragend gekämpft und alle Vorgaben toll umgesetzt“, genoss sein Westerburger Kollege Mike Lengwenus den Augenblick.

 

TuS Burgschwalbach - SG Weitefeld-L./F./N.1:2 (1:0)

Tore:

1:0 Julian Ohlemacher (22.), 1:1 Dominik Neitzert (62.), 1:2 Fabian Lohmar (77.).

„Das Spiel zweier kampfstarker Mannschaften war sehr intensiv. In der zweiten Halbzeit haben wir mehr gemacht und hatten auch ein bisschen Matchglück“, zog Weitefelds Jörg Mockenhaupt eine positive Bilanz. „Das war ärgerlich. Gegen Ende konnten wir vorne die Bälle nicht mehr festmachen“, war Burgschwalbachs Trainer Torsten Baier auf der Gegenseite doch ziemlich geknickt.

 

SG Müschenbach/Hachenburg - SG Niederroßbach/E. 0:3 (0:1)

Tore:

0:1, 0:2 Alexander Haller (2., 55.), 0:3 Keigo Matsuda (78.).

Weiter in Tuchfühlung zur Tabellenspitze bleibt Niederroßbach. „Ein wichtiger Sieg, der verdient ist“, freute sich Trainer Nihad Mujakic entsprechend. „Wir waren heute gut drauf, von Beginn an hellwach und präsent und haben die Aufgabe gut gelöst.“ Müschenbachs Spielertrainer Björn Hellinghausen ärgerte sich, „durch einen individuellen Fehler haben wir wieder den Gegner zum Tor eingeladen. Wenn du so früh in Rückstand gerätst, ist es gegen ein Spitzenteam wie Niederroßbach natürlich schwer zurückzukommen.“

 

Spvgg Lautzert-Oberdreis - VfB Wissen 0:1 (0:0)

Tore:

0:1 Torben Wäschenbach (68., Handelfmeter).

Auch im letzten Spiel des Jahres war der Spvgg Lautzert-Oberdreis kein Sieg vergönnt. Mit 0:1 (0:0) unterlag der Aufsteiger im Heimspiel gegen den VfB Wissen und wartet damit weiterhin auf den ersten Dreier in der Bezirksliga Ost. VfB-Coach Walter Reitz sah bei aller Dominanz und allem Plus an Ballbesitz den Sieg als „schwer erkämpft“ an.

 

SG Ellingen/B./W. – SG Wallmenroth/Scheuerfeld 0:3 (0:0)

Tore:

0:1 Nikolai Heidrich (65.), 0:2 Sascha Mertens (73.), 0:3 Manuel Plath (83.).

Die SG Ellingen/Bonefeld/Willroth wollte sich zum Abschluss des sportlichen Jahres 2018 mit einem Sieg in die Winterpause der Fußball-Bezirksliga Ost von seinen Fans verabschieden. Doch die SG Wallmenroth/Scheuerfeld spielte da nicht mit. Mit einem 3:0 (0:0)-Erfolg ging Wallmenroth in Straßenhaus nicht nur als Sieger vom Platz, sondern marschierte dadurch auf Platz zwei der Tabelle vor. „Das ist einfach überragend, was meine Jungs bisher geleistet haben. Die 31 Punkte sprechen für sich“, freute sich Gästetrainer Stefan Häßler über den positiven Trend seiner Mannschaft. „Das war einfach nicht unser Tag. Der Ball wollte nicht ins Tor. Jetzt müssen wir uns in der Winterpause neu sammeln“, hofft Weißenfels auf bessere Ergebnisse in 2019.

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[ Letzte Änderung: 13. Dezember 2018 ]