SV Hundsangen e.V. 1926

24.04.2017, 07:03, Alter: 2 Jahre
Kategorie: Fussball

Bezirksliga 26. Spieltag

Von: rhein zeitung

 

 

 

 

Hundsangens Trainer hadert mit Ideenlosigkeit

 

SG unterliegt VfL Bad Ems mit 1:2

 

Durch einen verdienten 2:1 (1:0)-Auswärtserfolg bei der SG Hundsangen/Obererbach macht der VfL Bad Ems einen großen Schritt in Richtung Klassenverbleib in der Fußball-Bezirksliga Ost. Für Hundsangen dagegen setzt sich der Negativtrend fort, sodass die Gefahr besteht, noch weiter in der Tabelle abzurutschen.

 

In einer hektisch geführten Partie fehlte es den Hausherren an Kreativität und Durchschlagskraft, um die gut organisierte Emser Defensive vor größere Probleme zu stellen. Nachdem Daniel Hannappel noch in Gästetorwart Marvin Rixen seinen Meister gefunden hatte (4.), ging Bad Ems in Führung. Nach einem starken Pass von Etienne Kecskemeti zeigte der VfL-Stürmer Elia Brustolon seine ganze Klasse, indem er erst Martin Schlimm austanzte und dann eiskalt zum 0:1 verwandelte (9.).

Der Heimelf kann in der Folge zwar nicht das Bemühen abgesprochen werden, jedoch waren die Offensivaktionen meist zu kompliziert. Auffällig war dabei, dass der Spielvortrag der Hausherren meist über das Zentrum ging und das Flügelspiel dabei komplett vernachlässigt wurde. Auch Spielertrainer Martin Schlimm war darüber verärgert: „Wir haben heute fast keine Flanken in den Strafraum geschlagen, so kann man gegen einen tief stehenden Gegner nicht zum Erfolg kommen.“

Auch nach dem Seitenwechsel waren die Gäste hellwach und belohnten sich für ihren engagierten Auftritt. Der sonst so technisch versierte Brasilianer Kelvin Lima spielte in der 57. Minute einen langen Rückpass aus der gegnerischen Hälfte in Richtung Torwart Lucas Litzinger. Dieser Ball erwies sich jedoch als die perfekte Vorlage für den starken Julian Nicolas Bär, der sehenswert das 0:2 erzielte.

Es folgte eine hitzige Schlussphase mit vielen hart geführten Zweikämpfen und einer Vielzahl von Unterbrechungen. Nachdem Janik Hannappel den Ball noch gegen die Latte gehämmert hatte (80.), war Martin Schlimm erfolgreicher und stellte den Endstand zum 1:2 her (89.).

 

VfL-Coach Kay Ludwig war äußerst zufrieden: „Obwohl wir weniger Ballbesitz hatten, waren wir die Mannschaft, die das Spiel kontrolliert hat. Durch den kampfstarken und energischen Auftritt haben wir uns den Auswärtssieg verdient.“ Martin Schlimm ärgerte sich über seine Elf: „Mit so einem ideenlosen Auftreten und so wenig Aktionen im Strafraum kann man kein Spiel gewinnen. Für uns geht es noch um eine gute Platzierung und ein positives Saisonende, deshalb müssen wir schnell wieder in die Spur finden.“

 

 

 

 

Spiel in Wissen wurde abgesagt

TuS Montabaur legt sechs Atteste vor

 

Das Bezirksliga-Spiel zwischen dem VfB Wissen und dem TuS Montabaur wurde von Spielleiter Jens Bachmann am Samstag abgesetzt, weil der TuS Montabaur Krankmeldungen von sechs Stammspielern vorgelegt hatte. Sollten sich die beiden Vereine bis Mittwoch nicht auf einen anderen Termin einigen, wird die Begegnung am Mittwoch, 3. Mai, 20 Uhr, nachgeholt.

 

 

 

SG Emmerichenhain/Niederroßbach lässt zwei Punkte liegen

Zweimalige Führung reicht letztlich nur zu einem 2:2 bei der FSV Osterspai

 

Wären die Ergebnisse nicht so ausgeglichen bescheiden für die Spitzenteams, so hätten sich die Fußballplätze der FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen längst einen Ruf als Friedhöfe der Meisterschaftsträume in der Bezirksliga Ost erworben. Nach dem VfB Linz und der SG Weitefeld ist gestern die SG Emmerichenhain/Niederroßbach nicht über ein 2:2 (0:0) hinausgekommen.

 

In allen drei Begegnungen haben die Gastgeber übrigens Rückstände aufgeholt, gegen Emmerichenhain nun sogar gleich zweimal, obwohl Thomas Lemler früh mit einer Kopfverletzung ersetzt werden musste. „Die Supermoral, da zweimal zurückzukommen“, hob FSV-Trainer Nico Helbach deshalb hervor. „Das spiegelt die gesamte Rückrunde wider“, freute er sich über den Aufwärtstrend.

Anerkennenswert ist zudem, dass die Osterspaier bei allem Kampf nicht überhart einsteigen, die Fairness-Tabelle führen sie an. Fußballerisch war ihnen die SG Emmerichenhain hingegen überlegen. Die Feldvorteile und 9:1 Ecken zugunsten der Westerwälder sind Indizien dafür. Im ersten Durchgang besaßen die Einheimischen keine Torchance und die Gäste fast ein halbes Dutzend.

„Wir haben fast durchweg auf ein Tor gespielt“, fasste SG-Trainer Nihad Mujakic zusammen. Sehr zwingend war es jedoch meist nicht, was David Quandel, Keigo Matsuda, Oleg Bese oder Marko Zelenika zustande brachten im Strafraum. Direkt nach Wiederanpfiff verhalf ein Elfmeter zur Führung: Jan Niklas Huss hatte Florian Kolb attackiert, Mario Pavelic verwandelte souverän zum 0:1 (46.).

Die Partie verlief jetzt etwas offener. Ohne vorher einen klaren Abschluss verbucht zu haben, gelangten die Osterspaier zum Ausgleich – ebenfalls per Strafstoß. Diesmal hatte Marko Zelenika Florian Lemler angegangen, der selbst schoss und traf (53.). Beide Elfer fielen in die Kategorie „kann man geben, muss man nicht“ und resultierten aus Remplern nahe der Grundlinie.

Mujakic ärgerte sich hinterher über den zweiten Pfiff – den habe es nur als Folge des ersten gegeben. Außerdem hätte er gerne einen Handelfmeter für seine Elf gehabt. Trotzdem war ihm klar: „Der Schiedsrichter ist nicht schuld.“ Vielmehr schaffte es seine Mannschaft nicht, individuelle Überlegenheit auch auszunutzen. Bei allem Ballbesitz waren die Aktionen in der Offensive oft nicht temporeich genug.

Dennoch war ein Auswärtssieg greifbar. Keigo Matsuda fasste sich aus rund 18 Metern ein Herz und schoss einen Aufsetzer in die Maschen (84.). Die vorbildliche Einstellung der Osterspaier mündete aber im 2:2-Endstand, den Martin Schwarz mit seinem ersten Bezirksliga-Treffer markierte, geschickt ließ er den Ball vom Oberkörper abtropfen, um ihn volley zu verwerten (89.). In der Nachspielzeit stand Tobias Schneider auf Vorarbeit Adrian Knops gar vor dem 3:2.

 

 

 

Lohmar hält Weitefeld auf Kurs

Die SG gewinnt dank Jokertor mit 1:0 beim VfL Hamm

 

Die SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald/Neunkhausen hat im Rennen um Platz eins in der Fußball-Bezirksliga Ost weiter alle Trümpfe in der eigenen Hand. Durch einen späten Treffer von Fabian Lohmar gewann der Aufstiegskandidat mit 1:0 (0:0) beim VfL Hamm. Für die Gastgeber setzte es nach zuletzt sieben ungeschlagenen Spielen in Folge wieder eine Niederlage.

Ein glückliches Händchen in der Schlussphase der Partie bewies SG-Trainer Jörg Mockenhaupt, der mit Lohmar den Siegtorschützen von der Bank brachte. Nach einer Flanke von rechts landete der Ball vor den Füßen des Eingewechselten, der die Kugel aus fünf Metern ins Tor drosch (87.). „Wir haben das Potenzial, solche Leute von der Bank bringen zu können“, erklärte Mockenhaupt erfreut, der vor allem in der ersten Halbzeit ein ausgeglichenes, aber zerfahrenes Spiel gesehen hatte. „Wir hatten zwar die Spielkontrolle, aber gute Aktionen nur in Ansätzen“, analysierte der Weitefelder Trainer.

Eine dieser Aktionen hatte sein Schützling Mario Weisang, der schnell durch das Mittelfeld marschierte, den Ball aber knapp am Kasten vorbeisetzte (27.). Ein Kopfball des frei stehenden Jan Niklas Mockenhaupt mitten auf VfL-Torhüter Mert Zeycan war bereits kurz vor der Pause die beste Chance bis dahin (43.).

Nach der Pause schalteten beide Mannschaften einen Gang hoch und lieferten sich ein temporeiches Duell. Auch der ohne Druck aufspielende VfL kam zu mehreren gefährlichen Möglichkeiten. Michael Weyer scheiterte am starken Sören Trippler im Gästetor (55.). Beim Abschluss von Simon Langemann rettete die Unterkante der Latte für die Mockenhaupt-Elf.

Wachgerüttelt durch die beiden Chancen der Heimelf, erhöhte der neue Tabellenzweite die Schlagzahl. Dominik Neitzert, Maik Oliver Seibel mit einer hochkarätigen Doppelchance (66.) und Weisang (69.), verpassten den ersten Treffer für die SG, die mit zunehmender Spieldauer stärker agierte, aber auch defensiv gefordert wurde.

„Wir haben kämpferisch ein super Spiel gemacht, aber die Chancen nicht genutzt“, ärgerte sich Hamms Spielertrainer Philipp Höhner – auch, weil Pascal Binneweiß die beste Möglichkeit alleine vor dem Tor liegen ließ (75.).

Der eingewechselte Lohmar zielte auf der Gegenseite genauer und machte damit seinen Coach Mockenhaupt glücklich, der nach Abpfiff die Wichtigkeit des Sieges hervorhob: „Wir mussten gewinnen, damit wir durch den Spielplan weiter alles in der eigenen Hand haben.“

 

 

 

Getrübte Freude über Punktgewinn beim SV Nauort

Mathias Tries trifft zum 1:1-Ausgleich

 

Der SV Fortuna Nauort trotzte in der Bezirksliga Ost im Rennen um den Klassenverbleib der SG Ellingen/Bonefeld/Willroth immerhin ein 1:1-Unentschieden ab, doch die Freude über den einen Zähler hielt sich in Grenzen, da der Mitkonkurrent VfL Bad Ems mit 2:1 in Hundsangen siegreich war. Dadurch beträgt der Rückstand der Fortunen auf das rettende Ufer mittlerweile vier Punkte.

Die SG Ellingen hatte zunächst mehr von der Partie auf dem Nauorter Kunstrasen, doch ernsthaft gefährdet wurde das von Nauorts Spielertrainer Jürgen Ebert gehütete Gehäuse nicht. Gelegentlich tauchten auch die Gastgeber in der Nähe des gegnerischen Strafraums auf, doch auch diese Bemühungen verpufften ohne nennenswerte Torchance. Ein sehr weiter Einwurf von Ellingens Marc Fabian Becker fand an der Strafraumgrenze mit Dennis Krämer, der mit seinem strammen Schuss Nauorts Schlussmann keine Abwehrchance ließ, zum 0:1 seinen Abnehmer (32.).

SG-Akteur Philip Drees verpasste es wenig später, die Großchance zum zweiten Ellinger Treffer zu nutzen. Drees traf den Ball nicht richtig und hielt somit den SV Nauort in der Partie (39.). Kurze Zeit später hatte Nauorts Mathias Tries den Ausgleich auf dem Fuß. Glänzend durch Philip Weiler in Szene gesetzt, scheiterte Tries an der Latte des Ellinger Tores (41.).

Nach dem Seitenwechsel übernahm die Elf von Trainer Thomas Kahler wieder das Kommando, doch gleich mehrere gute Gelegenheiten wurden ausgelassen. Die größte Einschussmöglichkeit verpasste Ellingens Stürmer Christian Weißenfels, der Nauorts bereits am Boden liegenden Torhüter Jürgen Ebert per Nachschuss anschoss (69.). Knapp eine Viertelstunde später hatte Weißenfels wieder eine gute Gelegenheit für die Vorentscheidung zu sorgen, doch sein Drehschuss aus kurzer Entfernung verfehlte sein Ziel erneut (83.).

Den Treffer zum 1:1-Ausgleich besorgte dann der Nauorter Mathias Tries, der einen mustergültigen Freistoß von Andreas Funda per Kopf verwertete (87.). Tries hatte in der Schlussminute noch die Möglichkeit zum 2:1-Siegtreffer, seinen Schuss konnte Ellingens Torwart Philipp Krokowski dank einer Blitzreaktion gerade noch zur Ecke entschärfen.

Nach der recht fairen Begegnung sagte Nauorts Spielertrainer Jürgen Ebert: „Wir haben insgesamt ganz gut gestanden und haben hinten nur sehr wenig zugelassen. Allerdings hatten wir auch etwas Glück, dass wir nicht mit 0:2 in Rückstand geraten sind. Alles in allem ein gerechtes Unentschieden.“ Mit dem Ergebnis nicht zufrieden, meinte Ellingens Trainer Thomas Kahler: „Phasenweise haben wir zu planlos agiert und Nauort mit Standards oft eingeladen.“

 

 

Heun findet kein Haar in der Suppe

SG Müschenbach erzielt deutlichen 4:0-Erfolg bei der SG Elbert

 

Das hatte sich Michael Diel, Trainer der SG Elbert/Welschneudorf/Stahlhofen, ganz anders vorgestellt. Aber am Ende der Bezirksliga-Partie standen seine Elberter nach dem 0:4 (0:1) gegen die SG Müschenbach/Hachenburg mit leeren Händen da.

 

Und mit dem, was seine Mannschaft über 90 Minuten den 90 Zuschauern geboten hatte, konnte sich der Trainer überhaupt nicht anfreunden. Hatten doch seine Schützlinge besonders nach der Pause zahlreiche Chancen grob fahrlässig weggeschenkt und gleichzeitig die Gäste zu Kontern eingeladen. Einladungen, die diese nur zu gerne annahmen. So blieb Diel nur ein Blick zurück im Zorn: „Wir stehen zum Ende einer anstrengenden Saison mit unserem kleinen Kader noch vor schwierigen Aufgaben. Eine davon wollten wir auf eigenem Platz heute gegen Müschenbach lösen. Ausgerechnet da zeigten wir unsere mit Abstand schlechteste Heimleistung, mit der der Schuss nach hinten los ging.“

Eine vollkommen andere Sichtweise hatte natürlich Müschenbachs Trainer Volker Heun, der bei dem 4:0 und der Leistung seiner Mannschaft ausnahmsweise kein einziges Haar in der Fußballsuppe gefunden hatte, die seine Akteure in Welschneudorf angerichtet hatten: „Ich bin mit der Ergebnis und dem konzentrierten Auftritt meines Teams sehr zufrieden. Wir hatten für jeden Druck aus dem Elberter Kessel das passende Ventil. So haben wir die besten Chancen der Gastgeber mit schnellen Kontern und Gegentoren beantwortet. Zum Schluss hätte das Ergebnis noch deutlicher ausfallen können. Aber auch so sind wir enger an den heutigen Gegner herangerückt und haben gleichzeitig unser Torverhältnis deutlich verbessert.“

In der Tat tauchten die Gästeangreifer zwischen der 87. und 90. Spielminute noch dreimal frei vor Elberts Torwart Kevin Jung auf, der aber Schlimmeres verhinderte.

Eine gute Leistung bot Schiedsrichter Henning Reif aus Sankt Sebastian. Er führte geschickt Regie, und auch als das Spiel Mitte der beiden Halbzeiten ruppiger wurde und sich beide – statt Fußball zu spielen – gegenseitig beharkten, verlor Reif nie die Übersicht.

 

 

SG Birlenbach schwimmen die Felle davon

 

Bei der 2:5-Heimniederlage gegen den Spitzenreiter VfB Linz

hält das wackere Schlusslicht lange dagegen

 

 

Bei der 2:5 (1:2)-Heimniederlage gegen den VfB Linz zog sich die SG Birlenbach/Balduinstein in der Bezirksliga Ost wacker aus der Affäre.

„Der Platz ist nicht einfach bespielbar“, ahnte der Linzer Trainer Paul Becker schon vor dem Anpfiff, dass ihn beim Tabellenletzten ein heißer Tanz erwarten würde. Nach einer knappen Viertelstunde nahm der Spitzenreiter Fahrt auf. Vor allem über die Flügel strahlte der VfB Gefahr aus. Auf Flanke Dustin Frieses (12.) brannte es im heimischen Strafraum nach dem Schuss Andreas Schuhts lichterloh wie bei einer ähnlichen Entstehung über den Flankengeber Schuht und dem Schützen Friese (13.).

In der Folge hatte der Tabellenletzte seinen Strafraum aber recht gut verdichtet und erwies sich zudem als ausgesprochen kampfstark. Obwohl das Spiel deutlich im Zeichen des Rangersten stand, hatte der krasse Außenseiter aus Birlenbach plötzlich die Nase vorn. Erneut war es Benjamin Huwer, der eine Flanke Jeffrey Steinkes einköpfte (25.). Im Gegenzug verpasste Friese den Ausgleich.

Der Spitzenreiter tat sich schwer und attackierte den Gegner, der sich immer wieder befreien konnte, nicht früh genug. So dauerte es bis zur 37. Minute, ehe die Schießbude der Liga geöffnet hatte. Michael Krupp bestrafte das erste Missverständnis in Birlenbachs Innenverteidigung gnadenlos mit dem 1:1. Birlenbach hatte bis dahin kaum Chancen zugelassen, musste aber noch vor der Pause das 1:2 durch Michael Fiebiger schlucken (44.). Noch härter traf den Aufsteiger die Ampelkarte gegen Jeffrey Steinke, der sich, bereits verwarnt, nicht im Griff hatte (45.).

Während der VfB durch Schuht (53.) und Mario Seitz (59.) weitere Chancen liegen ließ, gelang dem Schlusslicht dezimiert sogar durch Kapitän Marcel Hannappel das 2:2 (61.). Danach zog die Spielgemeinschaft vor dem eigenen Strafraum einen dichten Riegel auf. Gegen Ende ging den Hausherren nach einem kraftraubenden Spiel die Puste aus. Linz hatte inzwischen drei frische Spieler gebracht und verteidigte nach Treffern von Schuht (70.), Ramovic (80.) und Fiebiger ihren Spitzenplatz vor der Konkurrenz.

„Bei den Platzverhältnissen haben wir ganz ordentlich gespielt. Ärgerlich nur, dass wir den Gegner durch zwei Gegentore unnötig aufgebaut haben“, fand der Linzer Coach Becker doch ein Haar in der Suppe. „Mit zehn Mann haben wir uns gut verkauft. Aber es werden immer weniger Spiele....“, sieht Birlenbachs Spielertrainer Stumpf die Felle seiner Elf allmählich wegschwimmen.

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[ Letzte Änderung: 12. Dezember 2018 ]