SV Hundsangen e.V. 1926

22.08.2016, 08:40, Alter: 2 Jahre
Kategorie: Fussball

Bezirksliga 2.Spieltag

Von: rhein zeitung

 

 

 

Westerburg/Gemünden passt zweimal nicht auf

Birlenbachs Kampfgeist wird belohnt

 

Die SG Birlenbach siegte nach starker kämpferischer Leistung im Spiel der Bezirksliga Ost mit 2:1 (1:0) bei der SG Westerburg. In einer Partie auf bescheidenem Niveau hatten die Gäste in Gemünden das glücklichere Ende für sich, nachdem es den Westerburgern trotz Überzahl und zahlreicher Torchancen nicht gelungen war, das Spiel zu drehen.

 

Der frühe Führungstreffer der Gäste war sinnbildlich für die verschlafene erste Halbzeit der Westerburger. Nach einem langen Ball aus dem Mittelfeld war die Abwehr der Hausherren nur unzureichend sortiert. Omed Chulie nutzte dies mit einem sehenswerten Kopfball gegen die Laufrichtung von Torwart Carsten Wolf aus und markierte die frühe Führung für die Gäste (3.). Wer mit einer Reaktion der Westerburger rechnete, wartete vergeblich. In einer zerfahrenen ersten Halbzeit ohne Spielkultur schafften es die Westerburger ohne ihren verletzten Mannschaftskapitän Matthias Wengenroth nicht, die gute Leistung der Vorwoche zu bestätigen. Von Beginn an war zu spüren, dass die Birlenbacher nach ihrer herben 1:6-Auftaktniederlage gegen Wissen auf Wiedergutmachung aus waren. Westerburg dagegen fand nicht richtig in die Partie und hatte große Probleme, sich zwingende Offensivaktionen herauszuspielen. Bei der einzigen echten Torchance der Hausherren in der ersten Halbzeit scheiterte Jannik Schmidt am stark reagierenden Mario Nöllge (21.).

Nach der Pause zeigte sich jedoch ein komplett anderes Bild. Die Westerburger zeigten nun eine ganz andere Körpersprache und belagerten mit wütenden Angriffen das Gästetor. Doch dort war beim glänzend aufgelegten Nöllge meist Endstation. Nicht so beim 1:1-Ausgleichstreffer, als Nöllge von Justin Keeler foulverdächtig geblockt wurde und Nico Goliasch leichtes Spiel hatte, den Ausgleich zu besorgen (77.). Doch eine weitere Unachtsamkeit der Westerburger Hintermannschaft brachte die Meuer-Elf wieder ins Hintertreffen. Nach einem langgezogenen Freistoß Wladimir Stumpfs köpfte Mathias Arnolds aus kurzer Entfernung zum umjubelten Birlenbacher Siegtreffer ein (81.). Es folgten wütende Angriffe und zahlreiche Großchancen der Hausherren, die aber verpufften.

SG-Coach Oliver Meuer war unzufrieden: „Mit so einer ersten Halbzeit hat man in der Bezirksliga nichts verdient. Nachdem es in der Kabine dann lauter geworden ist, haben wir eine Reaktion gezeigt, unsere Abschlüsse waren jedoch viel zu ungenau, sodass wir lediglich den Torwart warmgeschossen haben.“ Sein Trainerkollege Bernd Moos bilanzierte: „Wir haben taktisch clever gespielt und die Räume eng gehalten, weshalb es Westerburg schwer hatte, ins Spiel zu finden.“

 


 

SG Ellingen löst sich nach halber Stunde aus der Umklammerung

Die SG Müschenbach verpasst Führungstreffer in ihrer starken Anfangsphase

 

Ihre ersten drei Punkte der neuen Saison in der Bezirksliga Ost konnte die SG Ellingen/Bonefeld/Willroth einfahren. Im Duell der beiden Startverlierer vom ersten Spieltag besiegte das Team von Trainer Thomas Kahler die SG Müschenbach/Hachenburg mit 3:1 (1:0).

Dennoch ließ sich Gästetrainer Volken Heun nach dem Schlusspfiff des souverän leitenden Schiedsrichters Fabian Schneider angesichts der null Punkte aus zwei Spielen nicht beunruhigen: „Wir wussten um unser schweres Auftaktprogramm, müssen uns aber von der Spielanlage her von keinem der Gegner verstecken.“

Sein Team erwischte die bessere Anfangsphase, ließ aber drei dicke Torgelegenheiten in der ersten halben Stunde liegen. Kapitän Maximilian Mies hob den Ball, alleine vor dem herausgeeilten Ellinger Schlussmann Pete Neuendorff, knapp über die Torlatte (17.), fünf Minuten später verzog Fabian Hüsch völlig frei aus kurzer Entfernung. Auch Jan Neuroth konnte dann in der 30. Spielminute das Spielgerät in aussichtsreicher Position per Kopf nicht in die Tormaschen befördern. Das machte das Kahler-Team in der 39. Minute wesentlich besser und cleverer. Schön freigespielt von Marc Fabian Becker, ließ sich Ellingens Mannschaftsführer Christian Weißenfels nicht lange bitten und traf mit einem platzierten Schuss von halbrechts ins lange Toreck zum 1:0.

„In den ersten dreißig Minuten steckten bei uns noch die vier Gegentreffer von Weitefeld in den Köpfen. Dann hat meine Mannschaft sich aus der Umklammerung gelöst und Charakter gezeigt“, war Thomas Kahler mit dem, was dann weiter geschah, sehr zufrieden.

Seine Elf brannte direkt nach dem Seitenwechsel ein wahres Offensiv-Feuerwerk ab, mit besten Torgelegenheiten fast im Minutentakt.

Schon in 46. Minute zögerte Gäste-Torhüter Jan Böhning bei einem Rückpass von Robin Kunz zu lange mit dem Wegschlagen des Balles. Vom Körper des energisch vorgestoßenen Daniel Puderbach prallte der Ball nur knapp am Tor vorbei. Sturmtank Puderbach setzte sich drei Minuten später im Strafraum-Gewusel durch und spitzelte den Ball wieder nur hauchdünn neben das Tor. Auch Mirko Anhäuser scheiterte mit einem schön gezirkelten Drehschuss (52.). In der 55. Minute war es aber dann doch soweit: Weißenfels sorgte zum zweiten Mal für Jubel bei den Ellinger Fans, sein platzierter 20-Meter-Schuss landete zum 2:0 in Müschenbachs Tormaschen. Als Florian Raasch halbhoch aus der gleichen Distanz das 3:0 markierte (60.), war der Sack zu.

Neuendorff im Ellinger Tor durfte sich in der 70. Minute noch mal auszeichnen, als er Hüschs wuchtigen Weitschuss glänzend parierte. Der Heun-Elf nutzte in der 76. Minute auch ein zum „Ehrentreffer“ verwandelter Foulelfmeter von Jan Nauroth nichts mehr. „Danach haben wir noch mal etwas Druck aufgebaut, haben aber die letzte Konsequenz vermissen lassen“, bilanzierte Heun. „Deshalb ist Ellingens Sieg nicht unverdient.“


 

 

Junge Wirgeser Mannschaft ist (noch) überfordert

SG Weitefeld trumpft bei 6:0-Sieg auf

 

 

Die Spvgg EGC Wirges II steht in der Bezirksliga Ost vor einer äußerst schwierigen Saison. Im ersten Auftritt auf eigenem Platz war die Elf von Trainer Ali Mut bei der 0:6 (0:3)-Niederlage gegen die SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald/Neunkhausen praktisch chancenlos. Die Kombinierten aus dem hohen Westerwald beeindruckten mit einer spielerisch starken Leistung.

Die Reserve staunte nicht schlecht, wie die Kombinationen beim Gegner nur so flutschten. Maik Oliver Seibel (2.) im Anschluss an Dominik Neitzerts Eckball und Fabian Lohmar auf Zuspiel Mario Weisangs (4.) hatten den Gastgebern schon früh den Zahn gezogen. Die Gäste agierten sehr dynamisch aus der Tiefe und gaben den blutjungen Gastgebern eine Reihe an Rätseln auf. Hier ist sicher über einen längeren Zeitraum Geduld gefragt, da die EGC-Mannschaft nahezu komplett runderneuert wurde. Aus der Vorsaison waren lediglich noch Torwart Thorsten Schmidt und Musa Ölmaz mit von der Partie.

Bei der Wirgeser Zweiten war wenig Tempo drin. Auch wurde der Ball oft zu lange gehalten. Für die überlegenen Gäste scheiterte Mario Weisang an der Unterkante der Latte (13.). Die Spielgemeinschaft war einfach reifer in der Spielanlage und in der Zweikampfführung. Das muntere Toreschießen setzte sich nach 26 Minuten fort. Torschütze nach einer gelungenen Ballstafette zum 0:3 war Sascha Cichowlas.

Flüssige Ballpassagen sorgten immer wieder für Probleme bei den Einheimischen, denen auch zu viele einfache Fehler unterliefen. Luca Thom (32.) und Mario Weisang (42.) ließen weitere Hochkaräter liegen. Wirges-Schlussmann Thorsten Schmidt zeichnete sich gegen Sascha Cichowlas aus (43.).

An der einseitigen Partie sollte sich nichts ändern. Seibel mit seinem zweiten Tor (50.) und Dominik Neitzert (59.) schraubten das Resultat in die Höhe. Der spätere Sieger ließ Ball und Gegner laufen und war noch sehr gnädig, was die Torquote anbelangt. Maximilian Strauch machte schließlich das halbe Dutzend voll (88.).

„Die Mannschaft ist nicht fit. Der Gegner hat seine Chancen schön rausgespielt und seine individuelle Klasse gezeigt“, sah der Wirgeser Trainer Ali Mut körperliche Defizite bei seiner Elf. „Wir haben das Spiel in der Hand behalten. Der Gegner hat viele Fehler gemacht, die wir bestraft haben“, so Weitefelds Jörg Mockenhaupt.

 

 

 

TuS schockt Hamm mit Pausenpfiff

Montabaur feiert mit dem 3:1 gegen den VfL zweiten Saisonsieg


 

Zwei Siege, sechs Punkte – vom Papier her ein optimaler Start in die neue Bezirksligasaison. Das sah natürlich auch Benedikt Lauer, Trainer des TuS Montabaur, nach einem 2:0 in Elbert und gestern nach einem 3:1 (1:1) im Mons-Tabor-Stadion gegen den VfL Hamm so. Aber nicht, um sich jetzt gleich der Euphorie einiger Fans anzuschließen. Nein, Lauer bleibt auf dem Boden der Tatsachen, sieht auch das fraglos vorhandene Potenzial der neu formierten Mannschaft und damit noch ganz viel Luft nach oben. Und hier sieht er seine Aufgabe, die Mannschaft zu einer Einheit zu formen, die gegen Hamm vor 70 Zuschauern lediglich ansatzweise nach der Pause erkennbar war.

Vor dieser Pause wurde das Spiel von zwei Komponenten geprägt. Da war einmal das Wetter, das zeitweise eine Augsburg-ähnliche Wasserschlacht befürchten ließ. Die zweite lag in den Spielsystemen: Hamm konterte und ging bereits nach neun Minuten in Führung. Und dabei sahen alle TuS-Abwehrspieler andächtig zu, wie Hamms Simon Langemann einen weiten Einwurf auf Daniel Kriegers Kopf warf, der in die Strafraummitte verlängerte, wo Pascal Binneweiß keine Mühe hatte, ebenfalls per Kopf seine Mannschaft in Führung zu bringen.

Anschließend hatten dann die Gäste keine Probleme, die TuS-Spielversuche auf schwierigstem Untergrund zu unterbinden. Bis zur 45. Minute, da schauten die Gäste zu, wie Jefferson da Silva den Ball zum Ausgleich ins Hammer Tor schlenzte.

Der Schock saß tief, denn nach der Pause lief die Partie überwiegend an den Gästen vorbei. Der TuS wurde mit abtrocknendem Rasen kombinationssicherer und Pascal Tillmanns (61.) und Ronny Silva Santos (67.) erzielten mit herrlichen Treffern die Tore zum 3:1-Endstand. Einem Endstand, den Hamms Trainer Jens Hanas als „zwar verdient“ ansah, „aber wir haben uns mit unserer Rumpftruppe wacker geschlagen. Vor der Pause hatten wir die Führung verdient. Dann folgten der Schock zur Halbzeit und eine Steigerung der Gastgeber im zweiten Abschnitt. Das war´s.“

Und Benjamin Lauer war mit dem Engagement seiner Spieler durchaus zufrieden, noch nicht aber mit dem Zusammenspiel: „Das ist im frühen Stadium der Saison auch noch nicht zu erwarten. Aber wir arbeiten intensiv daran.“

 

 

 

Erstes Saisontor reicht Nauort zum ersten Punkt

Eugen Wagner trifft bei 1:1 in Bad Ems


 

Von der oft gebrauchten Redewendung über die Punkteteilung, mit der jeder gut leben kann, war gestern nichts zu hören nach dem 1:1 des VfL Bad Ems gegen den Bezirksliga-Aufsteiger SV Fortuna Nauort. Von einem „enttäuschenden Unentschieden“ sprach Kay Ludwig, der Trainer der Gastgeber. „Die Chancenausbeute war katastrophal bei uns“, beschrieb er das Hauptproblem.

In der ersten Halbzeit besaßen die Bad Emser nämlich eine Vielzahl bester Gelegenheiten, die sie allesamt nicht verwerteten. Selbst Kopfbälle im Fünfmeterraum von Johann Imgrund und Christian Richter fanden nicht den Weg über die Torlinie. Gökhan Acar scheiterte mit einem Distanzschuss an der Latte (20.), Elia Brustolon verzog knapp. Ansonsten war Fortuna-Torwart Marc Lohrum auf dem Posten.

Die Chancen waren das Resultat der Überlegenheit der Einheimischen im Mittelfeld, was auch Nauorts Trainer Olaf Klee anerkannte: „Wir haben zu viele Zweikämpfe verloren, vor allem die Luftkämpfe.“ Seine Mannschaft kam so nicht zu zwingenden Abschlüssen, was sich nach der Pause aber änderte, denn „in der ersten Halbzeit waren wir schlecht, in der zweiten waren wir am Drücker.“

Die Gäste hatten früh in der Abwehr und im Angriff umgestellt, wobei sich letztlich auszahlte, dass Eugen Wagner nun in der Spitze agierte. Ihm gelang das 0:1, das erste Saisontor für den SV, auf Vorlage Waldemar Pinekers im zweiten Versuch, nachdem VfL-Tormann Marvin Rixen zunächst pariert hatte. Außerdem spielten die Nauorter in den zweiten 45 Minuten mit Windunterstützung.

Doch lange währte die Freude über die Führung nicht. Sieben Minuten später vollendete Gökhan Acar mit einem Schuss ins lange Eck zum 1:1, nachdem ihn Elia Brustolon im Strafraum bedient hatte.

In der inzwischen offenen Partie setzten die Bad Emser allerdings in der Offensive zu häufig auf Außenrist und Hacke. Auch eine Phase in Überzahl nach der Ampelkarte gegen Stephan Weber konnten sie nicht nutzen.

„Da haben wir nicht mehr viel zugelassen“, freute sich Olaf Klee. Und nicht nur das. Die Westerwälder blieben auch vorne gefährlich, hauptsächlich durch Waldemar Pineker. Nachdem dieser mit Marvin Rixen zusammengestoßen war., foderten die Gäste einen Elfmeter, doch die Pfeife bleib stumm. „Wir müssen erst mal zufrieden sein mit dem Punkt“, meinte Klee abschließend. Kay Ludwig blieb der Trost, dass „wir spielerisch nicht viel falsch gemacht haben“.

 

 

 

Wissener Standards setzen die FSV Osterspai schachmatt

Ex-Regionalligist bezwingt Vorjahres-Aufsteiger deutlich mit 4:0

und beweist sehr viel Qualität am ruhenden Ball


 

Zehn erzielte Tore in den ersten beiden Saisonspielen der Bezirksliga Ost – die Fußballer des VfB Wissen sind bereits richtig gut in Schuss. Nachdem 6:1-Erfolg in Birlenbach ließ der ehemalige Regionalligist auch der FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen keine Chance und setzte sich mit 4:0 (1:0) durch.

Wenn eine spielstarke Mannschaft, die die Wissener zweifelsfrei stellen, auf Ascheuntergrund spielen muss, ist das nicht unbedingt ein Vorteil. „Aber wir wissen, dass wir überall gewinnen müssen, wenn wir etwas reißen wollen – egal auf Rasen, Asche oder von mir aus auch auf Asphalt“, sagte VfB-Trainer Dennis Reder, der extra bereits die beiden Abschlusstrainings auf den Hartplatz verlegt hatte. Diese Maßnahme zahlte sich aus. Die Wissener überzeugten spielerisch, scheuten keinen Zweikampf, taten sich allerdings schwer, Chancen zu erarbeiten. „Aus dem Spiel heraus habe ich keine Möglichkeit für Wissen gesehen. Wir haben defensiv gut gestanden und nicht viel zugelassen“, analysierte Osterspais Coach Nico Helbach.

Dass sein Team trotzdem vier Gegentore kassierte, lag an der ausgewiesenen Stärke der Siegstädter bei Standardsituationen. Ein von Sebastian Land per Kopf weitergeleiteter Eckstoß Sebastian Zimmermanns leitete das 1:0 durch Mario Weitershagen ein (17.), dem 2:0 durch Zimmermann war ein Freistoß Torben Wäschenbachs vorausgegangen (62.) und beim Schlusspunkt, den Fation Foniq setzte (89.), wurde einmal mehr deutlich, warum Philip Bedranowskys Einwürfe ligaweit gefürchtet sind. Ohne ruhenden Ball entstand lediglich ein Tor der Heimelf, nämlich Wäschenbachs 3:0 nach Vorarbeit von Foniq und Alexander Rosin (76.). „Wir hatten diese Standards genauso trainiert. Ich bin glücklich, das es funktioniert hat“, freute sich Reder, während sein Kollege Helbach diese Art der Gegentreffer als „sehr bitter“ empfand. „Die müssen wir verteidigen.“

Die Gäste vom Rhein blieben offensiv blass. Ein Steilpass von Martin Schwarz zu Adrian Knop, den VfB-Schlussmann Marvin Scherreiks rechtzeitig klärte (47.), und ein Kopfball Antony Henrykowskis (67.) waren die gefährlichsten Aktionen des Vorjahres-Aufsteigers. „Wenn wir das 2:1 erzielt hätten, wäre vielleicht noch etwas möglich gewesen. Aber Wissen hat verdient gewonnen. Wir müssen unsere Punkte woanders holen“, sagte Helbach, bevor er mit seinem Team den nördlichsten Schauplatz der Bezirksliga Ost wieder in Richtung des südlichsten verließ.

 

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[ Letzte Änderung: 11. Dezember 2018 ]