SV Hundsangen e.V. 1926

30.09.2012, 20:28, Alter: 6 Jahre
Kategorie: Fussball

Bezirksliga 7.Spieltag

Von: rhein Zeitung

Für den SC Berod/Wahlrod läuft es in der Liga derzeit nicht nach Plan. Am Samstag kassierte die Elf von Thomas Schäfer in der Fußball-Bezirksliga-Ost gegen die SG Hundsangen die dritte Niederlage in Folge. Nachdem der SC zwischenzeitlich einen 0:2-Rückstand aufgeholt hatte, hieß es am Ende 2:4 (1:2).

 

Bereits nach einer Viertelstunde sah es düster für die Hausherren aus. Beim Gegentor zum 0:1 machte SC-Torhüter Constantin Redel keine gute Figur. Nach Pass von Fabian Steinebach in die Spitze hatte Redel genügend Zeit, den Ball zu klären. Bei seinem Klärungsversuch schoss er jedoch Felix Krämer an, von dem der Ball ins Tor prallte. Dennis Hähr brachte kurz darauf Janik Hannappel im Strafraum zu Fall, Lyudmil Kirov verwandelte den Elfmeter (14.). "Die schlechte Anfangsphase nehme ich auf meine Kappe, da hab' ich taktisch zu viel gewollt", sagte SC-Spielertrainer Thomas Schäfer.

Die Gäste bestimmten weiter das Geschehen. Ein Freistoß von Benjamin Lüpke landete am Pfosten (21.); Kirov schoss am Tor vorbei (31.). Der SC kam zu keinen gefährlichen Torchancen, schaffte aber dennoch den Anschlusstreffer: Nachdem ein Gästeakteur im Strafraum die Hand zur Hilfe genommen hatte, traf Schäfer vom Elfmeterpunkt aus (33.). Kurz vor dem Seitenwechsel verpasste es Steinebach gleich zwei Mal, den alten Abstand wiederherzustellen. Zuerst scheiterte er an Redel (41.), dann schoss er am Tor vorbei (45.).

 

Auch nach der Pause waren die Gäste zunächst spielbestimmend, vergaben aber ihre Chancen und wurden bestraft: Nach Vorarbeit von Martin Müller stand Peter Ostermann am langen Pfosten richtig und erzielte das 2:2 (57.). Danach hatte Berod sogar die große Chance zum 3:2: Nach einem Konter legte Schäfer quer zu Felix Velten. Dessen Schuss kratzte ein SG-Spieler aber noch von der Linie (78.).

Auf der anderen Seite parierte Redel zunächst gut gegen Steinebach (80.). Eine Minute später versprang ihm der Ball bei dem Versuch, diesen aufzunehmen, Lüpke ging dazwischen und traf zum 2:3 (81.). Die Beroder Proteste, Redel habe bereits die Hände auf dem Ball gehabt, blieben erfolglos. In Unterzahl (Gelb-Rote Karte gegen Steinebach wegen wiederholten Foulspiels, 85.) legte die SG nach. Kirov traf erst nur den Pfosten (86.), an dem der Ball auch bei seinem zweiten Versuch landete. Diesmal verwertete er aber den Abpraller zum 2:4-Endstand (87.).

"Als wir die Chance zum 3:2 hatten, haben wir nicht zugeschlagen. Dem Gegentor zum 2:3 ging eine klare Fehlentscheidung des Schiedsrichters voraus, deshalb haben wir das Spiel verloren", haderte Schäfer.

 

 

 

Tendenzen erkennen und daraus richtige Prognosen erstellen - das ist nicht nur in der Politik ein Buch mit sieben Siegeln, sondern gilt auch für das Derby zwischen Nievern und Bad Ems. Drei Niederlagen in Folge hatten die Gastgeber zuletzt kassiert, der VfL kam hingegen mit einer Bilanz von vier ungeschlagenen Spielen an die Früchter Straße. Geholfen hat es freilich nichts, weil sich die Kombinierten am Ende mit 3:1 (1:0) durchsetzen konnten - in einem Spiel, in dem man auch nach 90 Minuten nur mit viel Mühe erkennen konnte, dass sich beide Teams hier in der Sportart Fußball versuchten.

 

Der VfL wurde kalt erwischt. Einen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung nutzte Salvatore Mayer zu einer schönen Hereingabe von der rechten Seite in den Strafraum. Dort brauchte Matthias Hoffmann das Leder nur noch über die Linie zu schieben (5.).

Eine Szene aus Minute 17 erhitzte dann die Gemüter: VfL-Spieler David Hübel musste nach einem Foulspiel ausgewechselt werden und kurz vor der Pause mit dem Krankenwagen abgeholt werden. Die beiden Trainer, Frank Wendland und Murat Saricicek, lieferten sich daraufhin in der Halbzeit auf dem Weg in die Kabine ein kleines Wortgefecht. "Im Vorfeld wurde schon gesagt, dass man aggressiv zu Werke gehen würde und den Emsern ruhig mal wehtun könnte", sagte Wendland. "Ich unterstelle in der Szene keine Absicht, aber das war schon grenzwertig. Und wenn dein Spieler dann gerade vom Krankenwagen abgeholt wird, dann sagt man unter dem Eindruck schon mal etwas." Saricicek wies die Vorwürfe zurück: "Es tut mir natürlich leid, dass sich der Spieler verletzt. Aber ich denke nicht, dass das Spiel übertrieben unfair war."

Vielmehr beklagte Nieverns Trainer einige Entscheidungen des Schiedsrichters, "die für uns nicht so glücklich waren". Wie zum Beispiel ein Elfmeter für Bad Ems in Minute 43, nachdem Tobias Zaun den Ball mit der Hand gespielt haben soll. Vernatius Emeka jedoch vergab die Chance zum Ausgleich kurz vor der Pause und schoss das Leder über die Latte.

Wer zumindest in Hälfte zwei darauf gehofft hatte, dass beide Teams spielerisch eine Schippe drauflegen würden, der wurde enttäuscht. Das Spiel wirbelte auch weiterhin viel Staub auf an der Früchter Straße, gepflegte Kombinationen aber waren Mangelware. Bad Ems hatte nun zwar leichte Feldvorteile, Nievern aber machte den nächsten Treffer. Die Gastgeber konterten, die hohe Hereingabe von Florian Panny drückte Stürmer Salvatore Mayer aus kurzer Distanz über die Linie (60.).

Eigentlich, so sollte man vermuten, war das Derby damit vorentschieden. Doch der VfL wollte sich zumindest nicht kampflos geschlagen geben - was Sebastian Renger jedoch ein wenig falsch interpretierte. In der 70. Minute für Micha Krohmann eingewechselt, flog er nur elf Minuten später schon wieder vom Platz. Zweimal war er hart in den Zweikampf gegangen, beide Male hatte er anschließend auch noch einen Nieverner Spieler weggeschubst. Beim zweiten Mal zeigte ihm der Unparteiische Philipp Bodewing dafür zurecht die Rote Karte. "Es ist halt immer sehr grenzwertig mit ihm", sagte Wendland. "Er kann ein Spiel mit einer guten Aktion ganz alleine entscheiden, aber solche Aktionen kommen bei ihm eben auch vor. Und das ist der Mannschaft natürlich nicht dienlich."

 

 

 

Die SG Herdorf kommt auf heimischem Platz in der Fußball-Bezirksliga Ost nicht in Tritt. Im vierten Heimspiel der Saison überließ die Mannschaft um Spielertrainer Dirk Spornhauer der SG Guckheim beim 0:1 (0:0) sogar erstmals alle Punkte den Gästen. Nach kampfbetontem Spiel verschwand Spornhauer zunächst wortlos in der Kabine. Gästespielertrainer Stefan Schäfer war gesprächiger: "Der Sieg ist ein bisschen glücklich, aber nicht unverdient. In der ersten Halbzeit waren wir klar schlechter. Zum Glück hat Herdorf das nicht ausgenutzt. In der zweiten Halbzeit haben wir uns dann gut reingekämpft."

 

In der Tat waren die Gastgeber in der ersten Halbzeit spielbestimmend und waren wesentlich aktiver als vor zwei Wochen im Heimspiel gegen Bad Ems. Aber im Abschluss präsentierte sich die Heimelf ohne den verletzten Torjäger Kenny Scherreiks zu harmlos. Schüsse von Sascha Cichowlas (12.) und Peer Pracht (39.) gingen rechts am Tor vorbei, am gefährlichsten war noch eine direkt aufs Tor geschossene Ecke von Cichowlas, die Gästetorwart Patrick Henschel in höchster Not wegfaustete (29.).

Nach dem Seitenwechsel waren die Gäste dann aktiver. Erst klärte Spornhauer vor dem einschussbereiten Schäfer (48.), dann zeigte Herdorfs Torhüter Marvin Scherreiks bei einem 22-Meter-Schuss von Michael Sehner sein Können und klärte zur Ecke (54.). Die Gastgeber kamen weiter nur zu Halbchancen durch Daniel Singhateh (70.) und Peer Pracht (72.).

Auf der Gegenseite parierte Marvin Scherreiks einen Schuss von Lukas Kuch (80.), sieben Minuten später musste er sich dann geschlagen geben: Mario Wasna war nach einem halbhohen Ball aus dem Mittelfeld mit einem Heber über den Torwart erfolgreich. Zu diesem Zeitpunkt agierten die Hausherren nur noch mit zehn Spielern, da der eingewechselte Fabio Santacroce nach zwei dummen Fouls nach nur elf Minuten (86.) den Platz mit Gelb-Roter Karte schon wieder verlassen musste. In der Schlussphase warf Herdorf alles nach vorne, jedoch ohne Erfolg.

Letztlich erklärte sich Spornhauer doch noch: "Es ist eine ärgerliche Niederlage, da wir die bessere Mannschaft waren. Wir haben guten Fußball gespielt, aber entweder kam der letzte Pass nicht an oder wir haben das Tor nicht erzwungen. Das ist mein einziger Vorwurf an die Mannschaft: Die Verbissenheit und Geilheit auf ein Tor haben heute gefehlt. Die Gelb-Rote Karte war dumm und hat uns nicht gerade geholfen."

 

 

 

"Das war der erste Schritt in die richtige Richtung" - nämlich raus aus dem Tabellenkeller, so lassen sich Rüdiger Gradens Wort ergänzen. Der Spielertrainer feierte gestern den ersten Saisonsieg mit der SG Miehlen/Nastätten in der Bezirksliga Ost. "Man hat über 90 Minuten gesehen, dass wir das Spiel gewinnen wollten", sagte er zum 4:2 (2:2) über den SV Rheinbreitbach.

 

Von einer "Super-Mannschaftsleistung" sprach Graden zusammenfassend. Die äußerte sich beispielsweise in engagiertem Pressing und dem Zustellen der Räume. "Wir haben einiges aufgeholt", etwa durch zusätzliche Laufeinheiten, meinte der Übungsleiter, der die erste gute Gelegenheit in der Begegnung hatte. Doch seinen Schuss in der zwölften Minute parierte SV-Tormann Lothar Hilkes.

Kurz darauf glückte aber ein Miehlener Eckentrick, und Fabian Künzel sorgte per Flachschuss für die Führung. Im Griff hatten die Gastgeber die Partie danach allerdings noch lange nicht. Enes Özbek staubte nach einem lang geschlagenen Freistoß ab und erzielte den Ausgleich. Dann halfen die Gäste den Einheimischen in Person von Hilkes, dem beim 2:1 ein 22-Meter-Schuss Lars Leibigs aus den Fingern glitt.

 

Erneut egalisierte Özbek, diesmal bei einem Konter, als die Platzherren ein Foul an Phaithun Murahan weit in des Gegners Hälfte reklamierten. Dass die Rheinbreitbacher trotz der Erfolgserlebnisse in der Offensive punktlos heimfuhren, ärgerte ihren Trainer Michael Blankenheim: "Zwei Tore müssen auswärts reichen. Wir haben bestimmt zehn schwere Fehler produziert und zu Recht verloren", moniert er. Bei allen SG-Treffern erkannte Blankenheim Patzer seiner Elf. Die Zeit der Floskeln sei nun vorbei. Es stelle sich die Frage, wie die Klasse zu halten sei, denn "so werden wir nicht mehr viele Punkte holen".

Die Miehlener und Nastättener verdankten ihren ersten Teilerfolg im Abstiegskampf auch einer veränderten Aufstellung. Der 32-jährige Steffen Richter agierte neben Graden im defensiven Mittelfeld, der mit Blick auf seine 40 Lenze analysierte: "Ich habe die alten Leute in die Mitte gestellt."

Für die nötigen Tore waren am Ende jüngere Akteure verantwortlich. Künzel verwandelte einen Elfmeter nach Foul Yusuf Kandemirs an Murahan - die Entscheidung war unstrittig. Der Gefoulte markierte schließlich den Endstand nach einer schönen Kombination. Aufgelegt hatte Leibig, der zudem am Außenpfosten scheiterte (73.) und ein Sonderlob seines Trainers erntete: "Er hat sich aufgerieben." Die Ehrlich-Equipe hätte erhöhen können, spielte ein paar Situationen aber nicht gut genug aus, obwohl sich Räume auftaten.

Die Rheinbreitbacher kamen zwar zu einigen passablen Chancen, bauten jedoch keinen hohen Druck auf. Einen Freistoß Fabrizio Unterpertingers aus 18 Metern hielt SG-Schlussmann Bastian Hofmann. In der Endphase ging vor allem von Matthias Bärm Gefahr aus, der zugleich Glück hatte, dass er für eine Tätlichkeit nur die Gelbe Karte sah. Bei Graden stand letztlich "ein verdienter Sieg für die Moral" im Mittelpunkt.

 

 

 

Eins vorweg: Der Sieg der SG Weitefeld-Langenbach beim TuS Montabaur ist verdient. Zwar gibt das 4:1 (0:0) nicht so recht die Spielanteile wider, aber es ist Ausdruck der Cleverness, mit der die Oberwesterwälder auf dem Rasen des Mons Tabor-Stadions der Partie ihren Stempel aufdrückten.


Die gestressten Kreisstädter bemühten sich zwar, waren aber meist zweite Sieger und kamen zum Schluss böse unter die Räder. Gestresst deshalb, weil sie ohne ihren Trainer auflaufen mussten. Wolfram Kohns hatte am Freitagabend überraschend seinen Rücktritt erklärt. Dazu sagte TuS-Chef Jörg Nicolaus: "Kohns hat uns nach reiflicher Überlegung mitgeteilt, dass er aus persönlichen Gründen mit der Mannschaft nicht mehr zusammenarbeiten werde. Da gleichzeitig mit Kurt Atzinger ein potenzieller Vertreter im Urlaub ist, arbeitet zurzeit Kapitän Tim Schenkelberg mit dem Team, während wir uns um einen neuen Trainer bemühen."

Das Bemühen war auf dem Rasen auch der Mannschaft nicht abzusprechen. Zwar kontrollierten die Gäste weitgehend das Geschehen, mussten aber höllisch aufpassen, wenn die Gastgeber aus der Abwehr schnell in die Spitze und da auf Dominic Reusch und Niklas Wörsdörfer umschalteten.

 

Nach dem Wechsel eigentlich das gleiche Bild, nur dass sich jetzt erste Unaufmerksamkeiten in die TuS-Abwehr einschlichen. Eine davon nutzte Weitefelds Christian Hüsch zur Führung, nach der sich die Gäste überraschend zurückzogen - bis zum Ausgleich durch Matthias Wincek. Jetzt wollte Montabaur den Sieg und lief ins offene Messer. Dazu Jörg Nicolaus: "Das war zum Schluss ganz bitter. Weitefeld war die effektivere Mannschaft, die uns zuletzt brutal ausgekontert hat. Wir haben unsere Chancen nicht genutzt und sind wiederum abgestraft worden."

Von einem "sehr guten Bezirksliga-Spiel" und einem "verdienten Sieg" sprach der Weitefelder Trainer Volker Heun, der aber auch eine Schwachstelle bei seiner Mannschaft ausgemacht hatte: "Meine Spieler haben nach der Führung den Eindruck erweckt, als habe der Treffer Montabaur mehr aufgebaut als uns. Da haben wir uns den Ausgleich nahezu erbettelt, nachdem wir bis dahin das Geschehen diktiert hatten." Stimmt genau, denn nach etwa einer Stunde fruchteten die TuS-Bemühungen, und der kämpferische Einsatz schien sich mehr und mehr durchzusetzen. Der Ausgleich lag mehrfach in der Luft, fiel aber dann erst zehn Minuten vor dem Spielende.

 

Heun: "Zu diesem Zeitpunkt konnte ich mich mit dem Gedanken an ein Unentschieden durchaus anfreunden. Aber wir hatten das Glück, dass Montabaur nun alles wollte und uns mit unkontrolliertem Vorwärtsgang in die Karten gespielt hat. Dadurch konnten wir unsere Konterstärke erfolgreich zeigen und fahren nun mit einem deutlichen Sieg nach Hause. Der ist vielleicht zu hoch ausgefallen, aber wir haben die TuS-Einladung angenommen und uns damit auch diesen Erfolg verdient."

 

 

 

Leistungsgerecht mit 1:1 (1:0) endete die Partie der Bezirksliga Ost zwischen der Spvgg EGC Wirges II und der SG Westerburg/Gemünden - freuen wollte sich nach Spielende nur der Westerburger Coach Oliver Meuer.

 

"Einen Punkt beim Spitzenreiter, damit kann ich leben", wusste Meuer das Remis seines Teams einzuschätzen. Das Meuer-Team bewegte sich von Beginn an auf Augenhöhe mit dem Tabellenführer und hatte sogar die erste gefährliche Szene, als Matthias Wengenroth nach Eckball von David Gläser per Direktschuss nur minimal am EGC-Gehäuse vorbeizielte (4.). Beide Teams präsentierten sich kampfstark, schenkten sich gegenseitig nichts, was zur Folge hatte, dass sich bis zur 29. Spielminute kaum Zwingendes vor den Toren abspielte. Dann zeigten die Gastgeber ihren bis dahin besten Spielzug: Eine gelungene Hereingabe von Simon Helbach leitete Alexander Frank clever weiter in die Strafraummitte, wo Dennis Friedhofen aus kurzer Distanz den Ball zur 1:0- Führung abstaubte.

 

Wer nun gedacht hatte, dass die EGC-Führung das Team von Trainer Stefan Waßmann in den Spiellauf bringen würde, sah sich getäuscht. Im Gegenteil, die SG aus Westerburg und Gemünden agierte druckvoller, ließ bis zum Seitenwechsel aber die nötige Zielstrebigkeit im gegenerischen Strafraum vermissen. Zwei Minuten nach Wiederanpfiff sollte es dann aber besser klappen. Einen platzierten Eckball von Patrick Zinser köpfte Christian Hartmann wuchtig in die Wirgeser Tormaschen und sorgte für einen Blitzstart der SG im zweiten Spielabschnitt. Die blieb zunächst weiter am Drücker, Christian Knabe zwang Philip Gelhard im EGC-Gehäuse per Flachschuss zu einer Glanzparade (51.) Auf der Gegenseite zischte ein satter Distanzschuss des Wirgeser Kapitäns Sascha Blath nur hauchdünn über die Torlatte (57.). "Vielleicht wäre für uns bei den klaren Chancen noch etwas mehr drin gewesen", haderte Meuer. Gemeint waren dabei die beiden dicken Gelegenheiten für den stark spielenden Gläser, der in der 65. und 68. Minute knapp das Ziel verfehlte. Aber auch die EGC hatte noch zweimal die Siegchance, Tim Labonte vergab aber jeweils knapp (71./80.) Dies konnte Waßmann aber irgendwie nicht richtig erfreuen: "Das können wir alles viel besser, heute war das von meiner Mannschaft in allen Belangen zu wenig."

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[ Letzte Änderung: 18. Dezember 2018 ]