SV Hundsangen e.V. 1926

26.09.2011, 06:54, Alter: 7 Jahre
Kategorie: Fussball

Bezirksliga 8.Spieltag

Von: rhein zeitung

SG Hundsangen verpasst Rückkehr an die Spitze

In der Bezirksliga Ost vergab die SG Hundsangen/Obererbach bei der überraschenden 0:3 (0:1)-Heimniederlage gegen die SG Bruchertseifen die Chance, sich wieder an die Tabellenspitze zu setzen.

 

„Es gibt Niederlagen, da kann man ja noch etwas Positives mitnehmen“, so der restlos enttäuschte Hundsangener Trainer Ralf Hannappel nach Spielende, „aber heute war das einfach null.“

Seine Mannschaft schien in der ersten Viertelstunde überhaupt noch nicht auf dem Feld, als Bruchertseifens Kapitän René Meyer die hellwachen Gäste in der 8. Minute mit einem Abstauber in Führung brachte.

In der Folgezeit war die Hannappel-Elf dann zwar bemüht und verbuchte die größeren Spielanteile, war aber in ihren Offensivaktionen viel zu statisch und ideenlos, um die gut gestaffelte Gästeabwehr ernsthaft in Gefahr zu bringen. Ein Kopfball von Stefan Sprenger knapp über das Tor (40.) blieb die einzige nennenswerte Aktion der Hausherren. Da die SG Bruchertseifen, weiter sehr tief stehend, bei ihren spärlichen Konterversuchen aber keine echte Torgefahr ausstrahlte, blieb es bei der Pausenführung für das Team von Marc Odink.

Die zweite Hälfte wurde nicht wirklich besser, die Partie blieb weiter zerfahren und bot den 120 Zuschauern das gleiche Bild: Auf der einen Seite die weiter ideenlosen Gastgeber, auf der anderen ein gut verteidigendes Odink-Team, das in der 62. Minute dann auch einen Konter abschloss: Marcus Meyer bezwang Hundsangens Schlussmann Philip Kraft mit einem satten, halbhohen Schuss von der Strafraumgrenze zum 0:2.

Ralf Hannappel versuchte in der 70. Minute mit einem Doppelwechsel (Tim Steinebach und Simon Werner für Waldemar Pineker und Simon Fein), noch mal das Ruder herumzureißen. Ein strammer Direktschuss von Sprenger (80.) und ein Heber von Sebastian Bersch (83.) verfehlten aber ihr Ziel. Als Eugen Reiner im Strafraum der Ball an die Hand sprang, verwandelte Philipp Höhner den umstrittenen Elfmeter eiskalt zum 0:3 und machte den Sack endgültig zu.

„Eine gute, solide und kompakte Leistung meiner Mannschaft“, war Odink entsprechend zufrieden. „Wir haben nur wenig Torchancen zugelassen und letztlich auch verdient gewonnen.“

Auf der Gegenseite war die Stimmung bei Ralf Hannappel entsprechend weniger gut: „Nach völlig verschlafener Anfangsphase waren wir bemüht, ohne aber auch nur ansatzweise fußballerische Qualität zu zeigen.“

Hundsangen: Kraft - Pineker (70. T. Steinebach), Leonardi, Sprenger, Reiner - F. Steinebach, Husaj, Lüpke, D. Hannappel - Fein (70. Werner), Bartsch (46. Bersch).

Bruchertseifen: Schuster - Kotlinski, Mestiri, Ratzi, Frohn - Höhner, R. Meyer (89. Lichtenfeld), J. Murici, L. Muriqi - Krasniqi (73. Singhateh), M. Meyer (87. Schnabel).

Schiedsrichter: Harun Tasci (Koblenz).

Zuschauer: 120.

Tore: 0:1 René Meyer (8.), 0:2 Marcus Meyer (62.), 0:3 Philipp Höhner (85., Handelfmeter).

 

 

SC Berod-Wahlrod dreht das Spiel in Bad Ems

Bittere Heimpleite für den VfL Bad Ems in der Bezirksliga Ost: Das Team von Trainer Frank Wendland verlor auf der Silberau gegen den SC Berod-Wahlrod mit 1:2 (0:0). Die Gäste aus dem Westerwald drehten einen zwischenzeitlichen Rückstand und profitierten am Ende von einer nummerischen Überzahl.

Die Geschichte der ersten Halbzeit ist schnell erzählt: Eine Großchance für Bad Ems gleich zu Beginn, eine Großchance für Bad Ems kurz vor der Pause – dazwischen boten beide Teams bei warmen Temperaturen Sommerfußball der Marke unspektakulär.

Zu Beginn der zweiten Hälfte sah es zunächst nach einem Heimsieg aus: Matthias Staudt flankte in den Strafraum, Nicholas Liefke köpfte den Ball unbedrängt aus sieben Metern ins Beroder Tor (52.). Doch der VfL verpasste in den folgenden Minuten seine Chancen zur Vorentscheidung.

Die Gäste belebten zwischen der 60. und der 66. Minute das eigene Offensivspiel mit drei Einwechslungen. Besonders Damian Henzel und Justin Keeler waren sofort im Spiel, brachten die Zuordnung beim VfL durcheinander. So konnte Thomas Schäfer nach einem Traumpass von Mario Pavelic in die Schnittstelle der VfL-Viererkette das Laufduell gegen Vernatius Emeka gewinnen, Keeper Bastian Staudt ausspielen und zum 1:1 einschieben (67.). Überraschend zu diesem Zeitpunkt.

Als zudem Matthias Staudt nach einem normalen Zweikampf eine fragwürdige Gelb-Rote Karte sah (78.), erhöhte der SC noch einmal den Druck und kam per direktem Freistoß noch zum Siegtreffer: Mario Pavelic krönte seine starke zweite Hälfte mit dem 2:1 (82.).

„Wenn man seine Chancen nicht nutzt, dann ist man es am Ende selbst schuld, wenn ein solches Spiel noch verloren wird“, ärgerte sich VfL-Trainer Frank Wendland.

„Wir haben in der ersten Hälfte zu wenig investiert“, sagte Gästespielertrainer Thomas Schäfer. „Wir wollten das Spiel in der zweiten Halbzeit mit den drei Einwechslungen beleben, was uns sehr gut gelungen ist. Ich bin froh, dass es die Mannschaft noch geschafft hat, den Schalter umzulegen.“

Berod-Wahlrod: Sakalakoglu - Jakobi, Neumann, Hähr, Land, Kuhfeld, Ünal (60. Henzel), Schneider (60. Keeler), Schäfer, Müller (66. Velten), Pavelic.

Schiedsrichter: Alexander Elbert (Holzhausen).

Zuschauer: 50.

Tore: 1:0 Nicholas Liefke (52.), 1:1 Thomas Schäfer (67.), 1:2 Mario Pavelic (82.).

Besonderheiten: Gelb-Rote Karten für Matthias Staudt (78., Bad Ems) wegen wiederholten Foulspiels und Kristian Zöller (90.+3, Bad Ems) wegen Foulspiels und Meckerns.

 

 

Stoppels Elfer bringt einen Punkt

Ein Urteil über das Bezirksliga-Duell zwischen dem TuS Montabaur und der SG Guckheim/Kölbingen abzugeben ist nicht einfach. Viel Licht gab es beim 3:3 (0:1) zwischen den beiden Lokalrivalen. Aber gleichermaßen fiel auch viel Schatten über die 100 Zuschauer im Mons-Tabor-Stadion.

Und so recht wussten auch die beiden Trainer nach auf jeden Fall interessanten 90 Minuten nicht so recht, wo sie nun ansetzen sollten. Für Montabaurs Gerd Schenkelberg war das, was seine Mannschaft in der ersten Halbzeit abgeliefert hatte, „einfach nur erschreckend. In den ersten 45 Minuten haben wir doch überhaupt keine Zweikämpfe angenommen. Mit einer Ausnahme: Das war im Strafraum und führte vollkommen berechtigt zum Elfmeter. In der Pause kam es dann zu einem etwas lautstarken Monolog in der Kabine, und nach Wiederanpfiff haben wir phasenweise gezeigt, dass wir Fußball spielen können und uns das Unentschieden auch irgendwie verdient.“

Ein Unentschieden, für das Wjatscheslav Stoppel verantwortlich zeichnete, der in der 89. Minute einen Foulelfmeter zum 3:3 verwandelte. Zuvor hatte vor der Pause Niclas Schneider für Guckheim ebenfalls einen Foulelfmeter (12.) verwandelt, ehe Ernesto Victor (56.) und Tim Schenkelberg (62.) das Spiel kurzfristig drehten. Aber wirklich nur kurzfristig, denn mit der Führung riss bei Montabaur wieder der Faden, und Spielertrainer Stefan Schäfer war es, der seine Guckheimer nach vorne trieb und zweimal erfolgreich war. Zunächst tauchte er nach klugem Anspiel von Mario Wasna (65.) frei vor TuS-Torwart André Faller auf und schob zum 2:2 ein, und sieben Minuten vor Spielende stand die gesamte Montabaurer Abwehr Spalier und sah zu, wie Schäfer das Tor zum Guckheimer Sieg weit aufsperrte.

Ein Tor, das Niclas Schneider jedoch mit einem Foulspiel an TuS-Angreifer Viktor Bichert und Stoppels anschließendem Elfmetertor wieder zufallen ließ.

„Unglücklich“ nannte Guckheims Spielertrainer Stefan Schäfer den Ausgang der Partie. „Unglücklich“ nannte er auch die Elfmeterentscheidung kurz vor Ende der Partie: „Meine Spieler haben Bichert gar nicht berührt. Aber es wurde gepfiffen, und wir müssen das akzeptieren.“

Diese Schiedsrichterentscheidung machte Schäfer auch nicht verantwortlich für den späten Ausgleich, denn „wir hätten die Partie doch bereits viel früher entscheiden müssen. Es war meine Schuld, dass ich den Ball kurz nach der Pause aus spitzem Winkel an den Pfosten gesetzt habe, anstatt einfach zum einschussbereiten Mario Wasna zu passen. Das hätte das 2:0 sein müssen, und danach wäre Montabaur nur schwerlich zurückgekommen. So haben wir die Gastgeber wieder aufgebaut und müssen mit einem Punkt zufrieden geben, obwohl wir auf des Gegners Platz die bessere Mannschaft waren und kämpferisch wie auch spielerisch überzeugt haben.“

 

 

 

SG Weitefeld muss sich in Miehlen mit einem Punkt begnügen

„Da muss ich alter Mann die Tore machen“, wunderte sich Rüdiger Graden. Erst hatte er für die Zweite in der C-Klasse getroffen und dann sogar den 1:1 (0:1)-Endstand in der Bezirksliga-Partie gegen die SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald erzielt. So rettete der Spielertrainer seiner SG Miehlen/Nastätten wenigstens den ersten Heimpunkt der Saison. David Hübel hatte ihn in halblinker Position freigespielt.

Begonnen hatte die Begegnung allerdings wieder denkbar ungünstig für die Einheimischen. Nach sechs Minuten passte Tim Neitzert auf Michael Kleinhenz, der den Ball aus rund 18 Metern Entfernung ideal traf und zum 0:1 verwandelte. „In der ersten Viertelstunde kassieren wir immer ein Tor“, ärgerte sich Graden.

Es entwickelte sich ein offenes, jedoch spielerisch mäßiges Match. „Von uns war das die schlechteste Saisonleistung“, gestand Weitefelds Trainer Volker Heun. Seiner Elf, die aber keinesfalls unterlegen war, sei wohl die gute Stimmung in jüngster Zeit nicht gut bekommen. „Ich bin maßlos enttäuscht, der beste Mann war der Schiedsrichter“, sagte Heun.

Dass seine Leute nicht entschlossen den zweiten Treffer angestrebt hätten, habe die Miehlener aufgebaut, fügte der Coach an. Einige Chancen gab es vor der Pause, doch Joshua Weller, Nicolai Weisang und Kleinhenz scheiterten jeweils an Torwart Bastian Hofmann. Die Gäste verursachten zugleich Gefahr im eigenen Strafraum: Erst ließ Tormann Sören Trippler einen Ball durch die Finger gleiten, dann agierte Nils Germann unglücklich.

Patrick Schneider nach Pass Phaithun Murahans und David Hübel besaßen bis zur Pause die besten herausgespielten Gelegenheiten der Platzherren. Die Gastgeber kehrten etwas verbessert aus der Kabine zurück. Murahan und vor allem Hübel kamen dem Ausgleich nahe: Sein Kopfball flog an die Latte, Lars Leibig hatte geflankt (62.).

Bei Weitefeld gelangten Lopata und Kleinhenz zum Abschluss. Engagierter nach vorne spielten die Westerwälder aber erst nach dem 1:1. Mit einem Freistoß stellte Marvin Schmidt auch bei den Lattentreffern den Gleichstand sicher (82.). Am Ende musste jeder aufgrund der Leistungen mit einem Punkt zufrieden sein, waren sich die Trainer einig.

Graden fand es jedoch bemerkenswert, dass angesichts des Schlagabtauschs nicht mehr Tore fielen.

Weitefeld-Langenbach/F.: Trippler – Germann (75. Grahn), Aguilar, T. Müller, M. Schmidt - Reifenrath (62. Can), Weisang – Neitzert, Kleinhenz – Weller (60. Ross), Lopata.

Schiedsrichter: Ingo Jokisch (Koblenz).

Zuschauer: 160.

Tore: 0:1 Michael Kleinhenz (6.), 1:1 Rüdiger Graden (77.).

 

 

Ein Eigentor besiegt Neustadt-Fernthal

Die Siegtaler Sportfreunde haben in der Fußball-Bezirksliga Ost wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden und ihr Heimspiel gegen die SG DJK Neustadt/Fernthal mit 1:0 (0:0) gewonnen. „Matchwinner“ für die Gastgeber war Neustadts Spielführer Christian Neumann, der mit einem Eigentor die Niederlage seiner Mannschaft besiegelte.

 

Für Siegtal stand die Partie eigentlich unter keinem guten Stern, zu lang ist mittlerweile die Liste der verletzten Leistungsträger. Und als ob das nicht schon genug wäre, begann das Spiel gleich mit einer weiteren Hiobsbotschaft für Trainer Heiko Bedranowsky: Keine Viertelstunde war absolviert, da musste Abwehrchef Andrzej Schindler mit Verdacht auf Muskelfaserriss ausgetauscht werden – und Bedranowsky seine Mannschaft erneut umbauen. Dennis Kohl agierte fortan als letzter Mann, der zuvor offensive Robin Siozios übernahm die Rolle des linken Verteidigers. In der Folge zeigten beide Mannschaften eine spielerisch erschreckend schwache Partie, wussten aber über weite Strecken zumindest kämpferisch zu gefallen. Siegtal erarbeitete sich leichte Feldvorteile und hatte mit dem agilen René Nagel den torgefährlichsten Spieler in seinen Reihen. Zunächst legte er einen Steilpass von Slobodan Kresovic mustergültig auf Siozios zurück, dessen Schuss von der Strafraumgrenze jedoch leichte Beute für Gästetorwart Tobias Buslei war (14.). Später hätte Nagel dann selbst treffen können, scheiterte mit zwei Distanzschüssen aber jeweils knapp (25., 40.). Von den Gästen war bis dato nichts zu sehen gewesen, weshalb beim Stand von 0:0 die Seiten gewechselt wurden.

Nach einer knappen Stunde folgte, was Neustadts Trainer Joachim Weißenfels später als „entscheidende Situation“ bezeichnete: Hakan Yazici schob nach einer sehenswerten Kombination über Florian Wirths und Christian Greindl den Ball freistehend am Siegtaler Tor vorbei (58.). „Machen wir den rein, geht das Spiel vielleicht anders aus. Stattdessen verlieren wir unglücklich durch ein Eigentor“, analysierte Weißenfels die Spielszene. Der angesprochene Treffer ins eigene Netz ließ dann auch nur zehn Minuten auf sich warten. Philipp Bedranowsky zirkelte einen Freistoß an den langen Pfosten, wo Kresovic und Nagel Neustadts Torhüter Buslei unter Druck setzten. Dessen Abpraller sprang Busleis Teamkollegen Christian Neumann an die Füße und von dort ins Tor.

 

 

Nievern fertigt Neitersen mit 4:0 ab

Nach den unruhigen Tagen an der Früchter Straße hat die junge Elf der SG Nievern/ Fachbach die von Trainer Björn Wickert geforderte Reaktion gezeigt und den Tabellenführer der Fußball-Bezirksliga Ost, die SG Neitersen/Altenkirchen, mit 4:0 (2:0) mehr als deutlich geschlagen.

 

Die Westerwälder waren noch nicht richtig angekommen, da klingelte es nach knapp 100 Sekunden schon zum erstem Mal im Gehäuse von Neitersens etatmäßiger Nummer zwei, Constantin Redel. Christoph Schupp nutzte nach einer Ecke das Durcheinander in Neitersens Hintermannschaft und staubte zum 1:0 ab. Auch zehn Minuten später schauten viele Zuschauer leicht verwundert, dass der Tabellenführer mit der bis dato besten Abwehr – bisher nur vier Gegentore in sieben Spielen – schon zum zweiten Mal ausgespielt wurde. Christoph Schupp flankte gefühlvoll über die Abwehr auf Matthias Kraus, der mit gerade mal 20 Jahren schon sehr große Übersicht bewies und für Florian Panny auflegte. Dieser ließ Redel keine Chance. Bastian Schupp hätte nur eine Minute später gar auf 3:0 erhöhen können. Eine klasse Parade zeigte Keeper Redel zudem beim platzierten Freistoß von Timo Hoffmeyer (31.).

Die Kombinierten aus Neitersen und Altenkirchen fanden überhaupt nicht ins Spiel, während das Team von Coach Björn Wickert gut gestaffelt stand und auf Konter lauerte. Florian Tilhard besaß die erste echte Chance für die Gäste – und das in der 33. Minute. Der Spitzenreiter wurde stärker und versuchte es immer wieder mit langen Bällen. Die Möglichkeiten häuften sich, Mario Marth (40.) und Frank Bischoff (41.) vergaben jedoch. Nieverns Schlussmann Dennis Preuschoff reagierte zudem glänzend bei Frank Bischoffs sehenswertem Seitfallschuss von der Strafraumkante (45.). Nach Wiederanpfiff dauerte es nur wenige Sekunden länger als in Hälfte eins, ehe die heimische SG wieder ein Musterbeispiel an Effektivität bot. Kapitän Max Schupp bediente seinen Bruder Bastian, der trocken ins lange Eck schoss (48.). Spätestens danach wusste jeder bei den Gästen, dass dies ein Tag würde, an dem man sich die Reise an die Lahn hätte sparen können. Christoph Schupp (52.) und Stefan Deusner (56.) hatten weitere Chancen. Seinen zweiten Treffer markierte Florian Panny nach toller Vorarbeit vom zweitältesten der vier Schupps – Christoph (68.) Neitersens bester auf dem Platz, Constantin Redel, fischte einen Freistoß von Hoffmeyer aus dem Winkel (80.). Gäste-Trainer Torsten Gerhardt bediente sich einer alten Weisheit: „Lieber einmal 0:4 als viermal 0:1 verlieren. Das war grauenhaft. Wir hatten fünf bis sieben Totalausfälle, und die Tore haben wir uns selbst gemacht.“ Björn Wickert war überaus zufrieden: „Alle, auch diejenigen, die von der Bank rein kamen, haben souverän gespielt. Der Sieg hätte sogar noch höher ausfallen können.“.

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[ Letzte Änderung: 12. Dezember 2018 ]