SV Hundsangen e.V. 1926

11.10.2011, 06:52, Alter: 7 Jahre
Kategorie: Allgemein

Fernthal spielt in Montabaur

Von: rhein zeitung

Die Tabelle der Fußball-Bezirksliga Ost wird am Mittwoch begradigt, wenn Schlusslicht SG DJK Neustadt-Fernthal um 19.30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Fernthal den Tabellenachten TuS Montabaur empfängt.


TuS-Trainer Gerd Schenkelberg ist davon überzeugt, dass seine Mannschaft diese Hürde überspringen wird. "Die Situation ist eindeutig. Wenn wir den Anschluss nach oben schaffen wollen, dann müssen wir am Mittwoch gewinnen." Eine Ausgangslage, von der die Gäste dieser Tage nur träumen können.

Für Montabaur gilt: Ein Sieg würde die Westerwälder Kreisstädter mindestens von Rang acht auf Platz fünf springen lassen. "Unsere Perspektiven sind gar nicht schlecht", meint Coach Gerd Schenkelberg, "denn wir spielen in den nächsten Wochen noch gegen einige Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte. Und ganz oben schafft es ja derzeit niemand, sich abzusetzen." Allerdings ist Schenkelberg nicht verborgen geblieben, dass einige seiner Spieler ihren eigenen Ansprüchen noch ein Stück weit hinterher hinken. Er wird nach dem denkbar knappen 2:1 am Sonntag gegen die SG Westerburg/Gemünden eine Steigerung und volle Konzentration anmahnen, damit die guten Aussichten für den Rest der Hinrunde nicht frühzeitig durch Nachlässigkeiten gefährdet werden. Der TuS-Trainer kann im Nachholspiel am Mittwochabend aus dem Vollen schöpfen, bis auf den verletzten Ersatztorhüter hat Gerd Schenkelberg alle Mann an Bord.

Bei der SG DJK Neustadt-Fernthal sieht die Lage hingegen alles andere als rosig aus. Ein Sieg, zwei Unentschieden, sechs Niederlagen - das ist die deprimierende Bilanz nach neun Punktspielen für die Mannschaft von Trainer Joachim Weißenfels. Bezeichnend für die missliche Lage, in der sich das DJK-Team in diesen Wochen befindet, war das Auswärtsspiel am Freitagabend bei der SG Miehlen/Nastätten. Eine Halbzeit lang hielten die Neustädter und Fernthaler zwar durchaus ordentlich mit, kassierten aber zwei vermeidbare Tore. In der Pause nahmen sich Trainer wie Spieler trotzdem viel vor, kamen in leicht veränderter Formation zurück auf den Platz - um Sekunden nach Wiederbeginn das dritte Tor zu kassieren und in der Folge beim 2:6 gegen das bis dahin noch schlechtere Team aus dem Taunus völlig einzubrechen.

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