SV Hundsangen e.V. 1926

28.11.2016, 08:19, Alter: 2 Jahre
Kategorie: Fussball

Fussball beim Nachbarn

Von: rheinzeitung & mittel hessen

Die Erfolgsserie des SV Hadamar auf fremden Plätzen ist im 18. Saisonspiel gerissen. Die Mannschaft von Trainer Florian Dempewolf unterlag am Samstagnachmittag in der Fußball-Hessenliga unglücklich mit 1:2 beim FC Ederbergland.

 

 Auf dem schwer bespielba­ren Rasensportplatz im Stadion "Entenpark" in Battenberg sahen die Zuschauer keine ansehnliche Begegnung. Beide Teams hatten mit dem holprigen und feuchten Untergrund zu kämpfen und leisteten sich viele Abspielfehler. Hadamar versuchte viel, konnte sich aber nur selten durchsetzen. Auch bei Ederbergland lief nicht viel zusammen. Ihre beste Möglich­keit in der ersten Hälfte hatten die Gastgeber, als Hadamars Benjamin Kretschmer in höchster Not klärte (25.). Die Gäste kamen durch Jura Gros (31., Latte), Lukas Haubrich (36.) und Jerome Zey (42.) zu guten Torchancen.

Im zweiten Durchgang war von Ederbergland lange Zeit nichts zu sehen, so dass Hadamar mehr vom Spiel hatte und auch zu der einen oder anderen guten Tormöglichkeit kam. Dennoch blieb es zunächst beim torlosen Remis. Nach einem Foulspiel an Lukas Haubrich verwandelte Jonas Herdering den fälligen Strafstoß zum Führungstreffer für die Gäste (73.).
Kurz darauf sah Hadamars David Sembene von Schiedsrichter Felix Berger die gelb-rote Kar­te (75.). "Eine klare Fehlentscheidung und sicherlich der Knackpunkt der Partie", ärgerte sich Florian Dempewolf, Trainer des SV Hadamar. In Überzahl drehte Eder­bergland das Spiel. Zunächst glich Felix Nolte per Foulelf­meter aus (87.). Dann traf Pavel Ricka nach einer Freistoß­flanke zum Heimsieg (93.). "Auch diesen beiden Toren gingen Fehlentscheidungen des Schiedsrichters voraus", sagte Florian Dempewolf, der von einer äußerst unglückli­chen ersten Auswärtsniederlage seines Teams sprach.

 

 

TuS gewinnt dank des Treffers in Minute 86

Koblenzer sammeln mit dem 1:0 gegen den FK Pirmasens die Punkte 25 bis 27 – Torhüter Patzler pariert Foulelfmeter

 

Die TuS Koblenz bleibt auch im vierten Spiel hintereinander in der Fußball-Regionalliga Südwest ungeschlagen: Das hauchdünne 1:0 (0:0) gegen den FK 03 Pirmasens stand Mitte der ersten Halbzeit allerdings auf etwas wackligen Beinen, doch Schlussmann Sebastian Patzler entschärfte einen von ihm selbst verschuldeten und von Marco Steil getretenen Strafstoß. Das Tor des Nachmittags im Stadion Oberwerth markierte der aufgerückte Linksverteidiger Robert Stark auf Zuspiel von Kapitän André Marx erst vier Minuten vor dem Ende.

TuS-Trainer Petrik Sander vertraute haargenau der Anfangsformation, die auch beim jüngsten 1:1 gegen den 1. FC Saarbrücken im Prinzip zu überzeugen wusste. Der Erfolg gab ihm im Endeffekt recht, auch wenn die positive Angelegenheit einen zähen Beginn nahm: „Am Anfang fehlte die Präzision, wir sind nicht entscheidend ins letzte Drittel gekommen. In der zweiten Halbzeit haben wir Geduld bewiesen und waren am Ende einfach effektiver. Hinten standen wir sehr sicher und haben während des ganzen Spiels nicht einen einzigen Eckball zugelassen.“

 

Eisbachtal dreht nach einer Stunde auf

 

Gelungener Rückrundenstart in der Rheinlandliga für die Eisbachtaler Sportfreunde. Deutlicher als es der Spielverlauf nach einer Stunde vermuten ließ besiegte das Team von Trainer Marco Reifenscheidt den TSV Emmelshausen, der nach zuletzt guten Resultaten auf Tabellenplatz neun geklettert war, am Ende klar mit 5:2 (2:1). „Wir wussten, welche Qualität Eisbachtal hat, haben das 60 Minuten taktisch ordentlich gemacht und die Partie offen gehalten“, resümierte TSV-Trainer Julian Feit. „Aber in der Rheinlandliga musst du das über 90 Minuten schaffen.“

 

„Respekt vor der Leistung des Gegners, Emmelshausen hat mit allen Mitteln versucht, uns den Schneid abzukaufen“, erklärte Sportfreunde-Coach Marco Reifenscheidt. „Wir haben heute einen weiteren Schritt in unserer Entwicklung gemacht. Besonders freut es mich für Robin, der zuletzt ein paarmal zuschauen musste, dass er uns auf die Siegerstraße gebracht hat.“ Gemeint war Robin Stahlhofen, der mit einem Doppelschlag in der 61. und 64. Minute den bis dahin gleichwertigen Gästen den Zahn zog.

 

 

Leiwen bestraft Wirges in der Schlussphase eiskalt

EGC unterliegt im Kellerduell deutlich

 

Sie haben alles auf Sieg gesetzt, am Ende standen die Rheinlandliga-Fußballer der Spvgg EGC Wirges aber einmal mehr mit leeren Händen da – und das nach Zahlen deutlich geschlagen. Im Kellerduell beim SV Leiwen-Köwerich unterlagen die Westerwälder vor 100 Zuschauern mit 1:5 (0:0). „Am Ende war es ein Selbstläufer“, sagte Trainer Thomas Arzbach. „Nach dem 2:1 haben wir drei entscheidende Konter gefangen, was in der Sache aber nicht viel ändert.“ Allerdings ist dem EGC-Coach bewusst, dass „ein 1:5 mehr erschreckt als ein 1:2. Aber wir wussten, dass in unserer Situation nur ein Sieg hilft.“

 

 

 

Spvgg Steinefrenz-Weroth – SSV Heimbach-Weis 2:0 (1:0).

 

Die Steinefrenzer erkämpften sich den Sieg. „Wir waren galliger und wollten den Sieg mehr. Das 2:0 geht in Ordnung“, fand der Steinefrenzer Spielertrainer Thorsten Hehl. Tore: 1:0, 2:0 Kilian Rick (9., 71., Foulelfmeter); Zuschauer:

 

 

SG Nomborn/Dreikirchen/Niedererbach/Görgeshausen - SV Staudt 3:3 (3:1).

 

„Spielerisch waren wir gut drauf. Da kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen“, resümierte SG-Trainer Dobri Kaltchev. „Aber am Verhalten nach Standardsituationen müssen wir vor der Rückrunde noch arbeiten, denn daraus entstanden alle drei Gegentore.“ Es trafen vor 50 Fans: 1:0 Christian Fasel (4.), 2:0, 3:0 Marc Brühl (16., 36.), 3:1 Julien Vincent (40), 3:2 Nico Kaiser (50.), 3:3 Julien Vincent (86.)

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