SV Hundsangen e.V. 1926

27.03.2017, 08:00, Alter: 1 Jahre
Kategorie: Fussball

Fussball beim Nachbarn

Von: rhein zeitung

 

und Homepage RW Hadamar

 

 

 

 

Torflut: TuS schickt Rote Teufel mit 4:1 nach Hause

 

Koblenzer kanzeln den 1. FC Kaiserslautern II ab – Kapitän Marx glänzt mit einem Doppelpack – Bozic beendet Torflaute

 

Wenn die Offensive in die Kritik gerät, sind Tore die allerbesten Gegenargumente: So in etwa darf das 4:1 (3:1) der TuS Koblenz im Spiel der Fußball-Regionalliga Südwest gegen den abstiegsbedrohten 1. FC Kaiserslautern II gewertet werden. Es war ein Sieg zur rechten Zeit, denn nach den beiden durchaus kalkulierten Niederlagen gegen die Spitzenteams sind die Schängel mit dem zwölften Saisonerfolg wieder in der zuvor eingeschlagenen

 

 

RW Hadamar - TSV Lehnerz

 

 

Der Kunstrasenplatz bleibt, bis auf die Ausnahme beim 1-2 gegen RW Darmstadt ,eine feste Bastion für die Fürstenstädter, denn auch der zuletzt aufstrebende TSV Lehnerz, der mit großen Ambitionen nach Hadamar angereist war, wurde verdient geschlagen. „Mit unseren nunmehr 41 Punkten haben wir den Klassenerhalt geschafft und können uns neue Ziele setzen“ meinte ein sichtlich gut aufgelegter Hadamarer Übungsleiter Florian Dempewolf nach den intensiven 90 Minuten, denen endlich wieder einmal eine ansprechende Zuschauerkulisse beiwohnten.  Dank Treffern von Leon Burggraf (20.Miin) und dem späten Tor von Benjamin Kretschmer in der 90.Min, hat man nun bei 41 Punkten den Klassenerhalt sicher.

 

FC Waldbrunn I- RW Hadamar II 2-1 (1-1)

 

Ein verwandelter Foulelfmeter von Steffen Moritz in der 90.Spielminute brachte die Entscheidung zu Gunsten des Tabellenführers aus Waldbrunn. In einem relativ ausgeglichenen Spiel ,mit Chancen auf beiden Seiten und leichten spielerischen Vorteilen für Hadamar gingen die Gastgeber mit 1-0 in Front. Tsukasa Kitano konnte nach einem feinen Spielzug mit dem Halbzeitpfiff den 1-1 Ausgleich markieren.  Während die Gastgeber in der ersten Viertelstunde der zweiten Spielhälfte das Spielgeschehen bestimmten , konnte Hadamar in den  letzten 20 Minuten wieder Vorteile für sich verbuchen. Als sich die meisten der rund 400 Zuschauer  schon  mit dem leistungsgerechten Remis abgefunden hatten, passierte nach einem Abwehrpatzer das Foul im Strafraum. Leon Hasselbach hatte gegen den platzierten Strafstoß keine Abwehrmöglichkeit. 

Schade aus Sicht des SV Hadamar, denn die Mannschaft zeigte eine engagierte und gute Leistung und hätte mindestens 1 Punkt verdient gehabt. So ist der FC Waldbrunn nach diesem Spieltag wieder 5 Punkte voraus und hat jetzt alle Trümpfe in der Hand die Meisterschaft zu gewinnen.

 

 

Wirges gelingt ein Überraschungscoup: 5:2-Sieg nach 0:2

 

Das Schlusslicht Spvgg EGC zeigt tolle Moral und düpiert die zweite Mannschaft des Regionalligisten TuS Koblenz

 

Eine ganz schwache Vorstellung hat die TuS Koblenz II im Heimspiel gegen die Spvgg EGC Wirges abgeliefert: Die Koblenzer verloren ihr Rheinlandliga-Heimspiel gegen den Tabellenletzten, der eine tolle Moral zeigte, nach 2:0-Führung noch mit 2:5 (2:1). Der Wirgeser Trainer Thomas Arzbach ließ nach dem Ende seinen Emotionen freien Lauf: „Was in den letzten Wochen hier abging, hat mich schon tief getroffen. Heute hat jeder gesehen, dass ich die Mannschaft noch erreiche und die Sprache der Spieler auch verstehe. Die Verantwortlichen sollten sich ob der Leistung der Mannschaft vielleicht mal ihre Gedanken machen. Es bleibt jedenfalls dabei, dass für mich nach der Saison meine Arbeit in Wirges beendet ist.“

 

 

Moritz Hannappel macht Sieg klar

Eisbachtaler Sportfreunde bezwingen enttäuschende SG Andernach mit 3:0

 

Mit einem glatten 3:0 (1:0)-Erfolg über die SG 99 Andernach verbesserten die Sportfreunde Eisbachtal ihr Punktekonto in der Rheinlandliga auf 50 und holten sich gleichzeitig Schwung für die schwierige Auswärtsaufgabe am morgigen Dienstagabend (20 Uhr) bei der SG Kyllburg.

„Spieler des Spiels“ war Moritz Hannappel, der an seinem Geburtstag nicht nur eine bärenstarke Leistung auf den Platz brachte, sondern auch mit dem vorentscheidenden zweiten Treffer den hochverdienten „Eisbären“-Sieg in trockene Tücher packte. „Das war heute ein Geduldspiel“, erklärte Eisbachtals Trainer Marco Reifenscheidt. „Die frühe Führung hat gepasst, um gegen einen sehr tief stehenden Gegner Sicherheit zu gewinnen. Dann hat das meine Mannschaft toll gemacht. Ein runder Tag.“

 

 

 

Spvgg Steinefrenz-Weroth - SV Roßbach/Verscheid 1:0 (1:0).

 

Die Halbzeitführung war schmeichelhaft für die Spvgg Steinefrenz-Weroth. „Wir haben keine gute erste Hälfte gespielt. Nach der Pause haben wir uns aber gesteigert, und der Sieg ist trotz der Unterzahl nicht mehr ernsthaft in Gefahr geraten“, meinte der Steinefrenzer Spielertrainer Thorsten Hehl. Tor: 1:0 Christian Eidt (43.). Gelb-Rote Karte: Kilian Rick (Steinefrenz) wegen wiederholten Foulspiels (68.); Zuschauer: 140.

 

 

SG Ahrbach/Heiligenroth/Girod - SSV Heimbach-Weis 0:0.

 

Nach einem sehr fairen Spiel trennten sich die beiden Teams leistungsgerecht 0:0. „Beide Abwehrreihen haben gut gestanden, da gab es kein Durchkommen“, stellte der Ahrbacher Trainer Peter Olbrich fest.

 

 

SG Nomborn/Dreikirchen/Niedererbach/Görgeshausen - SG Haiderbach/Sessenbach 2:2 (1:1)

 

Personell aus dem letzten Loch pfeifend zeigte die SG Nomborn eine ansprechende Leistung und holte sich verdientermaßen einen Zähler. „Mit dem Punkt und dem Spiel meiner Mannschaft bin ich sehr zufrieden“, meinte Nomborns Trainer Dobri Kaltchev nach dem Spiel. Tore: 1:0 Nicolai Pörtner (26.), 1:1 Michael Günster (40.), 1:2 Nico Schönberger (78.), 2:2 Luca Heinz (83., Foulelfmeter); Zuschauer; 60.

 

SG Guckheim/Kölbingen - SG Rennerod/Irmtraut/Seck 2:5 (1:0).

 

Die Gastgeber bestimmten über viel Einsatz und Willen das Spiel und führten nach Toren in der 20. und 53. Minute mit 2:0. Durch die Hereinnahme von Yannik Heene und Maurice Weimer verbesserte sich das Spiel der Gäste. Gegen kräftemäßig nachlassende Gastgeber gelangen Özmen Gündogan (61.), Alexander Haller (64.) und Robin Zimmermann (73.) die Treffer zum 2:3. Anschließend vereitelte Rennerods Thomas Reubold mit letztem Einsatz den Ausgleich und bereitete den Weg zum Sieg, den Heene (80.) und er selbst (87.) in trockene Tücher brachten.

 

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