SV Hundsangen e.V. 1926

04.08.2016, 08:32, Alter: 2 Jahre
Kategorie: Fussball

Hundsangen gewinnt 4 : 2 in Welterod

Von: rhein zeitung

 

 

 

 

 

FSV Welterod - SG Hundsangen/ Obererbach 2:4 (2:1).

Nach Malte Henseleits Doppelpack (20., 30.) schnupperte der FSV Welterod an der Überraschung, doch vor 80 Zuschauern in der Vogtei drehten David Leonardi (41.), Marcel Hürter (48.) und der junge Japaner Chihuri Nogi (73., 90.) den Spieß um für die Kombinierten aus dem Unterwesterwald. FSV-Abteilungsleiter Kai Bender bilanzierte: „Kompliment an unser letztes Aufgebot, das ein gutes Spiel gemacht hat.“ Bernd Tuchscherer vom SV Hundsangen befand: „Wir sind in der ersten Halbzeit nicht so richtig zum Abschluss gekommen und hatten beim Stand von 0:0 zudem Pech, dass Daniel Hannappel nur den Pfosten traf. In der zweiten Halbzeit haben wir dann unsere konditionelle Überlegenheit in Tore umgemünzt und sind verdient weitergekommen.“

 

 

 

 

SV Rheinbreitbach - SG Müschenbach/Hachenburg 3:7 (1:5).

Volker Heun, der Trainer der SG Müschenbach, bescheinigte seiner Mannschaft, die schon bis zur Pause alles klar gemacht hatte, eine über weite Strecken konzentrierte Leistung. Vor nur rund 40 Zuschauern war der gastgebende A-Ligist in der fairen Partie insgesamt überfordert. Die Torfolge: 0:1 Eigentor (5.), 1:1 Iskender Kaplan (12.), 1:2 Jan Nauroth (17.), 1:3 Maximilian Mies (27.), 1:4 Fabian Hüsch (32.), 1:5 Philipp Klöckner (40.), 1:6 Fabian Hüsch (50.), 2:6 Yannick van Eckeren (60., Handelfmeter), 3:6 Lukas Bornheim (79.), 3:7 Fabian Hüsch (85.).

Spfr Schönstein - FC Emmerichenhain/Niederroßbach 2:6 (1:3).

Der B-Ligist leistete vor rund 150 Zuschauern lange beachtlichen Widerstand, in beiden Hälften gelangen den Gastgebern frühe Tore, das erste in der vierten Minute durch Spielertrainer Marcus Meyer. Doch Mario Pavelic (9.) und der japanische Neuzugang Keigo Matsuda mit seinem ersten Pflichtspieltor (13.) wendeten schon bald das Blatt zugunsten des Finalisten der vorigen Saison. Torjäger David Quandel (40.) erhöhte zum 3:1-Pausenstand, doch Marcus Meyer brachte die Schönsteiner (48.) wieder heran. Deren Hoffnungen währten bis zur 65. Minute und dem 2:4 durch Matsuda, der in der 71. Minute das 5:2 für den Neu-Bezirksligisten nachlegte. Zwei Minuten später sah Gästespieler Michael Sehner die Gelb-Rote Karte wegen wiederholten Foulspiels. Mario Pavelic (79.) erhöhte in Unterzahl für den Favoriten zum 6:2-Endstand. „Schönstein hat sich auf dem tiefen und kleinen Platz gut gewehrt, aber unser Sieg war hochverdient und konnte gegen Ende noch klarer ausfallen“, fasste SG-Trainer Nihad Mujakic das Spielgeschehen zusammen.

ESV Siershahn - VfB Linz 2:5 (1:2).

Der VfB Linz lag nach 20 Minuten durch die Tore von Leonor Tolaj (14.) und Michael Fiebiger (20.) mit 2:0 in Führung, dann gelang Burak Cinar (30.) vor 80 Zuschauern der Anschlusstreffer für den B-Ligisten, der zur Pause noch auf eine Überraschung hoffen durfte. Doch nur zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff besorgte Fiebiger das 3:1 für den Bezirksligisten, der nach einer Stunde einen Handelfmeter neben das Tor setzte. Valerian Skorobogatko (84.) und Andreas Schuht (89.) trafen in der Endphase für Linz, Marvin Ebner (87.) verkürzte zwischenzeitlich auf 2:4. „Ich bin mit meiner Mannschaft sowohl in läuferischer als auch in kämpferischer Hinsicht sehr zufrieden“, sagte ESV-Trainer Patrick Christ. „Wir hatten vor und nach dem 1:2 gute Chancen, das 3:1 so früh nach der Pause war der Knackpunkt.“

SG Mörlen/Norken/Nauroth - SV Fortuna Nauort 0:4 (0:2).

Durch einen Doppelpack von Mathias Tries (12. und 21. Minute), der von Abwehrfehlern der Platzherren profitierte, ging der Bezirksliga-Neuling in Führung. Doch der B-Liga-Aufsteiger hielt vor 75 Zuschauern in Nauroth gut dagegen, René Held (17.) und Philipp Rothbächer (19.) verpassten nur knapp das 1:1, später blieb bei Lukas Schmidts Lattenkracher aus 20 Metern (39.) der Anschlusstreffer ebenso versagt wie bei Rothbächers Pfostenschuss nach der Pause (51.). Auf der Gegenseite traf auch Tries (66.) den Pfosten. In der Nachspielzeit schraubte Nauorts Torjäger Eugen Wagner (90.+2) und 90.+4 per Foulelfmeter) das Ergebnis nach oben. „Wir waren auf keinen Fall vier Tore schlechter, aber im Abschluss zu grün“, meinte der SG-Vorsitzende Markus Fabig. „Nauort hat hingegen aus fünf Chancen vier Tore gemacht.“

SG Nievern/Fachbach – TuS Montabaur 1:5 (0:1).

Die Anfangsphase der umkämpften Partie war von zwei Entscheidungen der jungen Schiedsrichterin Franziska Hoffmann geprägt. Zweimal erkannte sie nach Abwehraktionen der Gastgeber auf Foul und zeigte auf den Punkt. Beim ersten Elfmeter scheiterte Montabaurs Dennis Orentsis an SG-Keeper Renard Remschel (5.), beim zweiten machte es TuS-Abwehrchef Sven Baldus und brachte die Gäste in Führung (11.). Danach ließen die Gäste gegen nie aufsteckende Nieverner einige Chancen liegen, setzten sich letztlich aber deutlich durch. Die weiteren Tore: 0:2 Dennis Orentsis (40.), 1:2 Timo Hoffmeyer (65.), 1:3 Sven Baldus (72., Foulelfmeter), 1:4, 1:5 Mario Denker (78., 85.). Besonderheiten: Gelb-Rote Karte gegen Montabaurs Alexander Baldus (68., Unsportlichkeit und Meckern), Rote Karte gegen Nieverns Björn Wickert (71., Notbremse).

SG Daaden - SG Westerburg/Gemünden 0:4 (0:1).

Die Westerburger ließen beim A-Ligisten nichts anbrennen. Matthias Wengenroth brachte die Gäste nach schönem Zuspiel von Marvin Binge mit einem trockenen Schuss ins Eck auf Kurs (22.). Danach entwickelte sich ein typisches Pokalspiel, in dem Westerburg zwar ein Plus in Sachen Ballbesitz hatte, aber bis zur 55. Minuten warten musste, ehe Tim Niedermowe einen Konter zum 0:2 abschloss. Das 0:3 durch Binge war dann die Vorentscheidung (75.), Justin Keeler setzte nach einem Konter den Schlusspunkt (90.). Der Sieg war auch in der Höhe verdient, da Daaden im gesamten Spiel ohne nennenswert Torchance blieb.

SV Diez-Freiendiez - Eisbachtaler Sportfreunde 0:11 (0:2).

„Der Klassenunterschied war deutlich zu sehen, zumal die Eisbachtaler kurz vor dem ersten Punktspiel stehen. Wir hatten auch die eine oder andere Mini-Chance. Am Ende ist das Ergebnis sicher ein wenig zu hoch ausgefallen, aber die Eisbachtaler haben auch nicht locker gelassen und bis zum Ende Gas gegeben“, fasste SV-Betreuer Dieter Schwarz das Geschehen vor 130 Zuschauern zusammen. „Ein Sonderlob hat sich unser Torwart Robin Kom verdient, der noch einige Klasse-Paraden gezeigt hat.“ Eisbachtals neuer Trainer Marco Reifenscheidt meinte: „Wir haben heute ein paar sehenswert herausgespielte Tore gemacht. Ich denke, wir sind gut vorbereitet. Allerdings ist das Spiel kein Gradmesser für Freitag.” Die Tore erzielten: 0:1, 0:2 David Röhrig (33., 45.), 0:3 Manuel Haberzettl (46., Foulelfmeter), 0:4 Robin Stahlhofen (51.), 0:5, 0:6 Moritz Hannappel (60., 64.), 0:7 David Röhrig (74.), 0:8 Marius Zabel (80.), 0:9 Deniz Bulut (83.), 0:10, 0:11 David Röhrig (85., 87.).

SG Alsdorf/Kirchen/Freusburg/ Wehbach - SG Weitefeld-Langenbach 1:2 (0:1).

Weitefeld verließ den Platz aufgrund der insgesamt besseren Spielanlage nicht unverdient als Sieger, allerdings beklagte der A-Ligist auch einige unglückliche Situationen, die zu seinen Ungunsten liefen. Dazu zählte nicht nur das Eigentor von Robin Stockschläder, der von Fabian Lohmar angeschossen wurde (30.), sondern auch der in den Augen von Spielertrainer Enis Caglayan unberechtigte Handelfmeter, den Dominik Neitzert zum 0:2 verwandelte (70.). In der Endphase kamen die Einheimischen auf und verkürzten durch Caglayan (80.). Als der erfahrene Angreifer in der 85. Minute erneut aufs Weitefelder Tor zustürmte und Linus Spies den Ball schließlich über die Linie drückte, entschied Schiedsrichter Leon Lotz auf Abseits. „Eine weitere Fehlentscheidung“, meinte Caglayan.

SG Steineroth/Dauersberg/Molzhain - Spvgg EGC Wirges

Abbruch beim Stand 2:3 in der Verlängerung (2:2, 1:1). Die rundum neu formierten Wirgeser bestimmten die Anfangsphase und gingen durch Steffen Klöckner in Führung (20.). „Wirges war spielerisch stärker, aber wir haben mit einer taktisch und körperlich starken Leistung dagegengehalten“, sagte Steineroths Abteilungsleiter Berthold Weib. Als Belohnung für den starken kämpferischen Einsatz glich SG-Spielertrainer Björn Hellinghausen aus (31.), und Florian Gerhardus brachte den B-Ligisten sogar in Führung (56., Handelfmeter). Raphael Roenspies rettete Wirges in die Verlängerung (71.), nachdem die Einheimischen zwei, drei dicke Chancen zur möglichen Vorentscheidung vergeben hatten. Wer nun in die zweite Runde einzieht, blieb allerdings ungeklärt, denn fünf Minuten nach Steffen Klöckners Tor zum 2:3 (104.) brach der Schiedsrichter die Partie in Molzhain, wo bekanntermaßen keine Flutlichtanlage existiert, wegen Dunkelheit ab.

FSV Ebernhahn - VfB Wissen 2:3 (1:0).

Die klar favorisierten Gäste kamen beim B-Klassen-Aufsteiger mit einem blauen Auge davon. Der VfB übte zwar ständig Druck auf das von Michael Knops gehütete FSV-Tor aus, aber der 41-jährige Routinier parierte immer wieder glänzend. Als Martin Diel nach einer Ecke (45.+1) und Matthias Lau per Konter (63.) für die Einheimischen trafen, schnupperten sie an der Sensation. Wissen stemmte sich jedoch entschlossen gegen das Aus und drehte das Ergebnis in der letzten halben Stunde. Lukas Degers Kopfball nach einer Ecke (65.), Alexander Rosins Drehschuss (69.) und Sebastian Zimmermanns abgefälschter Freistoß (90.+3) brachten den Bezirksligisten in die zweite Runde. Ebernhahns Tobias Kuch vergab beim Stand von 2:2 nach einem Alleingang die Großchance, sein Team erneut in Front zu bringen.

SG Feldkirchen/Hüllenberg – SG Elbert/Welschneudorf/Stahlhofen n. E. 7:8 (2:2, 0:1).

Torwart Ronny Braun war der gefeierte Mann nach dem Elfmeterkrimi. Der Neuzugang der Elberter bestritt sein erstes Spiel seit vier Jahren und parierte dabei gleich zwei Strafstöße. Als Kevin Kexel den entscheidenden Elfer verwandelte, waren Jubel und Erleichterung beim Bezirksligisten gleichermaßen groß. „Wir haben uns das Leben unnötig schwer gemacht“, meinte Gästetrainer Michael Diel. „Die Gegentreffer waren vermeidbar.“ Marius Otto hatte die Elberter beim A-Ligisten per Freistoß in Führung gebracht (20.), doch Sebastian Seemann glich nach einer Stunde aus. Als der junge Rückkehrer Christian Stera fünf Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit zum 1:2 für die SG Elbert traf, schien die Entscheidung gefallen zu sein. Doch Manuel Oster verwandelte auf den letzten Drücker noch einen Foulelfmeter (90.), der nicht nur eine Verlängerung, sondern noch einen Reigen weiterer Elfmeter zur Folge hatte.

HSV Neuwied - VfL Bad Ems 0:3 (0:2).

Der Gast von der Lahn erwies sich in der Deichstadt gleich als hellwach und legte bereits in der Anfangsviertelstunde zwei Treffer durch Ernesto Victor (4.) und Elia Brustolon (13., Heber) vor. „Die Neuwieder waren ein technisch starker Gegner, sie haben aber Schwächen im Abschluss gezeigt“, bilanzierte VfL-Abteilungsleiter Achim Wunsch den ersten Durchgang im Rhein-Wied-Stadion. Letzte leise Zweifel am Weiterkommen der Kurstädter beseitigte vor lediglich 40 Besuchern dann Stefan Fuselbach (77.).

FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen - SG Altenkirchen/Neitersen n.V. 3:4 (3:3, 3:2).

Die Gäste setzten zwar mit einem frühen Pfostentreffer ein erstes Zeichen, danach drehte aber der Bezirksligist auf: Zweimal Adrian Knop (21. und 29.) sowie Marvin Huss nach Knops Vorarbeit (26.) erwischten den Rheinlandligisten mit ihren Treffern eiskalt. Erst ein Doppelschlag durch Florian vom Dorf (39.) brachte die Westerwälder zurück in die Partie, die zur Pause wieder offen war und nach dem Wechsel nun auch vom Favoriten aus Altenkirchen dominiert wurden. Stefan Peters gelang folgerichtig der Ausgleich (68.) zum 3:3. Dabei blieb es, weil FSV-Torjäger Knop in der 87. Minute knapp das Tor verpasste. In der Verlängerung war dem Bezirksligisten vom Rhein anzumerken, dass er alles gegeben hatte. Der Favorit diktierte das Geschehen und ging durch Stefan Peters in Führung (101.), hatte aber auch Glück, dass Knop mehrfach durch Abseitsentscheidungen gebremst wurde. Somit blieb die Überraschung aus.

TuS Singhofen - SV Windhagen 1:7 (1:2).

Ein Blitzstart stellte an der Bäderstraße früh die Weichen für den Favoritensieg. Armando Grau (6.) und Roman Borschel gaben TuS-Keeper Danny Menkenhagen (13.) das Nachsehen. Der Anschluss durch Julian Peters (43.) ließ den A-Ligisten vor 60 Zuschauern nochmals auf eine Wende hoffen, doch Christopher Alt (59., 87.), Joscha Brandt (65.), Roman Borschel (69., 74.) brachten vor allem die konditionellen Vorteile des Rheinlandligisten zur Geltung. TuS-Trainer Michael Eisenbarth: „In der Schlussphase haben uns die nötigen Körner gefehlt.“

SG Niederbreitbach/Waldbreitbach - SG Birlenbach/Balduinstein 2:0 (1:0).

Klartext redete Birlenbachs maßlos enttäuschter Trainer Bernd Moos nach dem Abpfiff: „Das war nicht bezirksligawürdig, was wir hier geboten haben. Meine Mannschaft hat Einstellung und Laufbereitschaft vermissen lassen. So brauchen wir in der Bezirksliga erst gar nicht auf den Platz zu gehen. Zum Glück ist bis zum Auftakt der Punktspiele noch ein bisschen Zeit, in der wir noch viel Arbeit vor uns haben.“ Nils Reuschenbach (45.+1) und Yannick Bahles (86.) sorgten mit ihren Treffern dafür, dass der A-Ligist aus dem Kreis Westerwald/Wied verdient eine Runde weiter kam.

 

SG Ellingen gegen Malberg 2 : 3

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[ Letzte Änderung: 22. September 2018 ]