SV Hundsangen e.V. 1926

09.03.2012, 16:30, Alter: 7 Jahre
Kategorie: Allgemein

mit Respekt vor Bad Ems

Von: rhein zeitung

SG Hundsangen/Obererbach - VfL Bad Ems.

Nachdem das für letzten Sonntag angesetzte Nachholspiel in Miehlen noch einmal den schlechten Platzverhältnissen zum Opfer gefallen war, blieb es zum offiziellen Start nach der Winterpause bei Platz zwei für die SG Hundsangen. "Es ist immer ärgerlich, wenn man sich auf ein Spiel freut und vorbereitet und es dann ausfällt", so SG-Trainer Ralf Hannappel, der sich aber sicher ist, dass dies am Sonntag nicht passieren wird. Er warnt davor, zu glauben, dass es ein Selbstläufer wird. Der VfL Bad Ems hat nur vier seiner bisherigen neun Auswärtsspiele verloren und könnte zu einer ersten ernsten Bewährungsprobe werden. "Schon im Hinspiel haben die uns extrem gefordert." Da gab es bei Blitz und Donner ein knappes, mühsames 1:0. "Schon damals haben die Bad Emser uns gezeigt, dass sie gut und schnell nach vorne spielen können." Der 3:1-Sieg im Vorbereitungsspiel gegen den Rheinlandligisten SG Mülheim-Kärlich zeige zusätzlich, welches Potential in der Mannschaft steckt. Doch auch ohne die Langzeitverletzten Daniel Fonzo, Tobias Kesseler und Benjamin Lüpke ist Hannappel zuversichtlich, den ersten Dreier 2012 einfahren zu können.

 

 

SG Weitefeld-Langenbach - SG Westerburg/Gemünden.


Zehn Punkte trennen die SG Weitefeld von der SG Westerburg, doch das verdanken die Gastgeber in erster Linie ihrer hervorragenden Auswärtsbilanz. Denn 19 Punkte aus neun Spielen sind in der Liga spitze, während die Westerburger mit nur drei Auswärtspunkten auf fremden Plätzen noch gänzlich ohne Sieg dastehen. Doch wer weiß, so manches Mal schon hat eine Winterpause einen Heim- oder Auswärtskomplex kuriert, denn insgesamt hält sich der Aufsteiger in der Liga wacker. Platz zwölf und 21 Punkte hätten zu Weihnachten jedenfalls zum Klassenverbleib gereicht. "Gerade vor Weihnachten haben wir gut punkten können", hofft Westerburgs Trainer Oliver Meuer, dass sein Team die gute Form mit ins neue Jahr nehmen konnte. Die Vorbereitung verlief jedenfalls trotz einiger verletzungs- und krankheitsbedingter Ausfälle recht ordentlich. So ist er zuversichtlich, trotz des längeren Verzichts auf Eugen Johanns, Ferhat Alici und Andre Kreckel die Saison erfolgreich fortsetzen zu können. Dieses Vertrauen schenkt ihm auch der Vorstand der SG, der seinen Trainervertrag unlängst um zwei weitere Jahre verlängert hat.

Als "zufriedenstellend" beschreibt Weitefelds Trainer Volker Heun die Vorbereitung auf den Saisonendspurt. Drei Vorbereitungsspiele hat seine Truppe absolviert, hinzu kam das Achtelfinalspiel im Rheinlandpokal gegen Oberligist Roßbach/Verscheid (0:3). Heun: "Entscheidend für eine gute Rückserie wird es sein, jetzt gut aus den Startlöchern zu kommen."

 

SG Guckheim/Kölbingen - DJK Neustadt-Fernthal.


Wenn die Guckheimer am Sonntag annähernd ihr Potenzial abrufen können, dürfte einem Sieg gegen den Tabellenletzten eigentlich nichts entgegenstehen. Mit mindestens acht Punkten Rückstand auf einen rettenden Tabellenplatz dürfte es für die Neustädter schwierig werden, den Abstieg in die Kreisliga A noch zu verhindern. Die Guckheimer, die in der Hinrunde so etwas wie die Überraschungsmannschaft der Liga waren, könnten im Falle eines Sieges den Anschluss an die Tabellenspitze wahren. "Das wollen wir auch. Es wäre doch Quatsch, jetzt zu sagen, wir wollen Siebter oder Achter werden, das sei für uns ein gutes Ergebnis. Mit einem Sieg bleiben wir oben dran", so Spielertrainer Stefan Schäfer, der zudem anmerkt, dass sein Team gegen zwei der besser positionierten Teams bereits vor der Winterpause zweimal gespielt hat. "Auf die weiteren Top-Spiele freuen wir uns."

 

 

SG Bruchertseifen - TuS Montabaur.

 

Schneller als gedacht haben die Montabaurer nun doch einen Nachfolger für Gerd Schenkelberg gefunden, dessen Trainerengagement vor Weihnachten nach Platz 7 und 27 Punkten aus 18 Spielen beendet wurde. Eigentlich sollte der Sportliche Leiter Georg Atzinger nun bis Saisonende die Geschicke beim ehemaligen Oberligisten leiten, doch fand sich in Wolfram Kohns ein Mann, der bereits jetzt und dann auch in der kommenden Saison als Trainer den Neuaufbau beim TuS leiten soll. "Es ist doch für mich einfacher, die nötigen Korrekturen am Kader zu Beginn der kommenden Saison vorzunehmen, wenn ich die Mannschaft bis dahin schon kenne", lautet die ebenso einfache wie logische Begründung von Kohns, schon jetzt das Training der Mannschaft zu übernehmen. "Ein paar Plätze wollen wir schon noch gutmachen", so der erfahrene Übungsleiter, der aber deutlich macht, dass sein Augenmerk schon jetzt auf die Mannschaft 2012/2013 gerichtet ist. Den Weg, eine junge, talentierte Mannschaft nach oben zu führen, will er fortsetzen. Erfahrung hat er dabei genug, schließlich war er in den letzten Jahren auch in der Talentförderung des DFB aktiv.

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