SV Hundsangen e.V. 1926

02.08.2016, 07:25, Alter: 2 Jahre
Kategorie: Fussball

Rheinlandpokal 1.Runde

Von: rhein zeitung

 

 

 

FSV Welterod - SG Hundsangen/ Obererbach (Mi., 19.30 Uhr).

FSV-Trainer Gordon Maus hofft eine schlagkräftigere Formation auf den Platz schicken zu können als bei der jüngsten 1:3-Testspielniederlage bei Wisper Lorch. Die SG Hundsangen kommt mit ihrem neuen Spielertrainer Martin Schlimm (zuletzt Spfr Eisbachtal) und einigen jungen Verstärkungen vom benachbarten Rheinlandligisten aus Nentershausen.

 

SV Diez-Freiendiez - Eisbachtaler Sportfreunde (Di., 19.30 Uhr).

Im Vorjahr hätten die Kontrahenten drei Klassen getrennt, heuer sind es „nur“ noch zwei. Folglich geht der Rheinlandligist aus Nentershausen am Wirt bei aller gebotenen Vorsicht vor dem Außenseiter als Favorit ins Spiel und will es sicher besser machen als am Samstag am Burgschwalbacher Märchenwald, als die Elf von Neu-Trainer Marco Reifenscheidt beim Diezer Klassenkonkurrenten TuS nicht über ein 3:3 hinauskam und zwischenzeitlich sogar mit 1:3 im Hintertreffen lag. Dieses Resultat sollte den Schützlingen von Michael Beckers im Bemühen um ein achtbares Ergebnis gegen den langjährigen Oberligisten ein wenig Zuversicht verleihen.

 

SG Nievern/Fachbach - TuS Montabaur (Mi., 19 Uhr, Kunstrasen Bad Ems).

Im Duell zweier früherer Klassenkameraden sind die Westerwälder Kreisstädter diesmal Favorit, auch wenn die Kombinierten personell ein wenig aufgerüstet haben und in der A-Klasse zu den stärkeren Teams zu zählen sein dürften. Dem Bezirksligisten aus Montabaur, der sich erheblich verstärkt hat, wird einiges zugetraut. Die Mannschaft von Trainer Benedikt Lauer muss die Vorschusslorbeeren aber erst noch bestätigen.

 

SG Steineroth/Dauersberg/Molzhain - Spvgg EGC Wirges (Mi., 19.30 Uhr).

Gleich durch drei Klassen voneinander getrennt sind die SG Steineroth/Dauersberg/Molzhain und die Spvgg EGC Wirges. Die Kombinierten qualifizierten sich mit dem erstmaligen Erreichen des Kreispokalfinales Ww/Sieg für den Wettbewerb und sehen den Vergleich mit dem Ex-Oberligisten nun als nachträgliche Auszeichnung an. „Wir werden alles geben, um ein attraktives Spiel auf den Platz zu bringen“, verspricht Spielertrainer Björn Hellinghausen. Die völlig neu formierte Wirgeser Mannschaft blieb in ihren Testspielen sieglos. Sie hat somit keinen Grund, die Gastgeber auf die leichte Schulter zu nehmen.

 

SV Rheinbreitbach - SG Müschenbach/Hachenburg (Mi., 19.30 Uhr).

Die Gastgeber belegten in der vergangenen Saison – in der Endphase von internen Querelen durchgeschüttelt – in der Kreisliga A Ww/Wied den sechsten Platz und erreichten das Kreispokal-Finale, in dem sie jedoch beim 0:4 gegen Feldkirchen chancenlos waren. Diesmal gab es in Runde eins ein 0:7-Debakel beim CSV Neuwied. Die SG Müschenbach hat sich unter Trainer Volker Heun in der Bezirksliga etabliert. Ein solider und seriöser Auftritt sollte in Rheinbreitbach zum Sieg reichen.

 

SG Alsdorf - SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald/Neunkhausen (Mi., 19.30 Uhr, in Kirchen).

Beim Dritten der Kreisliga A Ww/Sieg wartet kein Spaziergang auf Weitefelds Trainer Jörg Mockenhaupt und seine ambitionierte Bezirksliga-Mannschaft, die im Vorjahr die dritte Pokalrunde erreichte. Doch wer in der Bezirksliga schon seit einigen Jahren stets im oberen Drittel mitmischt, der muss vor einem Kreisligisten keine Angst haben – auch wenn das Alsdorfer Team um Spielertrainer Enis Caglayan mit Ehrgeiz an die Aufgabe herangehen wird.

 

SG Daaden - SG Westerburg/Gemünden (Mi., 19.30 Uhr).

„Endlich richtig guten Fußball gespielt“ hat die Westerburger Mannschaft laut Trainer Oliver Meuer am Samstag beim 3:2-Sieg gegen den Rheinlandligisten Spvgg EGC Wirges. Wenn sie dies wiederholt, dann wird sie in Daaden, einst zu Verbands- und Landesligazeiten „die Hölle des Nordens“, in die zweite Runde einziehen. Die Gastgeber haben in der vergangenen Saison in der Kreisliga A als Aufsteiger den Klassenverbleib geschafft.

 

ESV Siershahn - VfB Linz (Mi., 19.30 Uhr).

Die Platzherren haben in der vergangenen Saison in der Kreisliga B Süd mit einer ausgeglichenen Bilanz den siebten Rang belegt, der VfB Linz wurde zwei Etagen höher in der Bezirksliga Ost souverän Dritter hinter dem überragenden Spitzenduo aus Windhagen und Ellingen. Damit ist über die Kräfteverhältnisse schon viel ausgesagt. Das ESV-Team von Trainer Patrick Christ wird versuchen, die Begegnung so lange wie möglich offen zu gestalten.

 

FSV Ebernhahn - VfB Wissen (Mi., 19.30 Uhr).

Die Wissener kommen als gestandenes Team der Bezirksliga Ost, dem in der neuen Spielzeit wieder viel zugetraut wird, zum Vizemeister der Kreisliga C Südost, der via Relegationsrunde den Aufstieg in die Kreisliga B geschafft hat. Die Ebernhahner haben neben dem Ex-Guckheimer Tobias Kuch einige weitere erfahrene Spieler in ihren Reihen, denen es zumindest gelingen sollte, aus der Außenseiterrolle heraus ein achtbares Resultat zu erzielen.

 

SG Feldkirchen - SG Elbert/Welschneudorf/Stahlhofen (Mi., 19.30 Uhr).

Beide Mannschaften kennen sich noch gut aus der Kreisliga A Ww/Wied, in der der Kreispokal-Gewinner aus Feldkirchen/Hüllenberg in der vergangenen Saison Vizemeister wurde. Da hielt sich die SG Elbert schon in der Bezirksliga Ost auf. Im Rheinlandpokal-Wettbewerb scheiterte die Mannschaft von Trainer Michael Diel allerdings schon früh und überaus deutlich in Niederroßbach. Diesmal soll es besser laufen, doch dafür wird in Feldkirchen volle Konzentration gefordert sein.

 

Spfr Schönstein - SG Emmerichenhain/Niederroßbach (Mi., 19.30 Uhr).

Die Schönsteiner waren Dritter der Kreisliga B 2 und haben bei der Auslosung einen ganz dicken Brocken erwischt. Der Vorjahres-Finalist, Kreispokal-Gewinner und Kreisliga-A-Meister SG Hoher Westerwald aus Niederroßbach und Emmerichenhain kommt mit ganz breiter Brust. Ein Auswärtsspiel im Rheinlandpokal-Wettbewerb – das gab es allerdings für die Mannschaft von Trainer Nihad Mujakic in der vergangenen Spielzeit nur im Finale in Wissen gegen Eintracht Trier.

 

SG Mörlen/Norken/Nauroth - SV Fortuna Nauort (Mi., 20 Uhr).

In der vergangenen Saison spielten die Gäste zwei Klassen höher als die SG Mörlen/ Norken/ Nauroth. Und das wird auch in der neuen Spielzeit so sein, weil beide Teams den Aufstieg geschafft haben. Für genügend Euphorie sollte also auf dem Rasenplatz in Nauroth auf jeden Fall gesorgt sein. Schließlich soll der Auftakt so sein wie der Abschluss der vorigen Saison – schlicht und einfach erfolgreich.

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