SV Hundsangen e.V. 1926

30.08.2016, 04:16, Alter: 1 Jahre
Kategorie: Fussball

Rheinlandpokal 2.Runde

Von: rhein zeitung

 

 

 

 

 

SG Hundsangen/Obererbach - Eisbachtaler Sportfreunde (Mi., 19.30 Uhr, in Dornburg-Thalheim).

 

 

Nachdem sich beide Kontrahenten vor wenigen Wochen in einem Testspiel mit 1:1 getrennt hatten, wird es am Mittwochabend in jedem Fall einen Sieger geben – notfalls im Elfmeterschießen. Während die SG in der Bezirksliga bislang sieben der neun möglichen Zähler eingefahren hat, blieben die Eisbären zuletzt in der Rheinlandliga zweimal sieglos. Um wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren, muss die Reifenscheidt-Elf alles abrufen, denn gerade die vielen Ex-Eisbachtaler im Hundsangener Lager werden alles daran setzen, ihrem Ex-Verein ein Schnippchen zu schlagen. Für Brisanz und einen heißen Tanz dürfte in Thalheim gesorgt sein...


 

SG Elbert/Welschneudorf/Stahlhofen - FV Engers (Mi., 19.30 Uhr, in Welschneudorf).

 

Personell arg gebeutelt, warten die Elberter weiter auf den ersten Sieg in der Bezirksliga Ost, wo es nach dem 0:2 im Derby gegen Montabaur und dem 0:0 bei der SG Hundsangen zuletzt ein 0:5 gegen den starken VfB Wissen gab. Den einzigen Erfolg in der noch jungen Saison feierte die Mannschaft von Trainer Michael Diel im Rheinlandpokal. In der ersten Runde machten es die Elberter allerdings spannend, erst nach dem Elfmeterschießen durften sie in Feldkirchen jubeln. In Runde zwei ist die SG der Außenseiter: Der FV Engers kommt als Tabellenzweiter der Rheinlandliga nach Welschneudorf. Gegen Kyllburg, Andernach und Wirges setzte sich das Team vom Wasserturm ohne Gegentor durch, spielte 1:1 in Mayen und musste sich nur beim Auftakt in Betzdorf knapp mit 0:1 geschlagen geben.

 


 

SG Niederbreitbach/Waldbreitbach - SG Weitefeld-Langenbach/ Friedewald/Neunkhausen (Mittwoch, 19.30 Uhr, in Waldbreitbach).

 

Die Weitefelder betreten am Mittwochabend fußballerisches Neuland. „Gegen Niederbreitbach haben wir noch nie gespielt“, sagt Trainer Jörg Mockenhaupt vor dem Gastspiel beim Tabellenführer der Kreisliga A Westerwald/Wied. Die Gastgeber, die in der ersten Runde mit der SG Birlenbach/Balduinstein bereits einen Bezirksligisten aus dem Rennen geworfen haben, zeigten am Sonntag beim 6:0-Heimsieg über den SV Rheinbreitbach ihre derzeit gute Verfassung. „Auf eine knappe Partie oder eine Verlängerung habe ich keine Lust. Wir wollen auf jeden Fall weiterkommen und hoffen dann in der nächsten Runde auf ein Heimspiel gegen einen attraktiven Gegner“, so Mockenhaupt, der auf Steffen Kempf, Mario Weisang und seinen verletzten Sohn Jan Niklas verzichten muss.

 


 

SG Westerburg/Gemünden - SG Altenkirchen/Neitersen (Mittwoch, 19.30 Uhr).

 

Es gibt diese Gegner, an die hat man einfach gute Erinnerungen. Für Rheinlandligist SG Altenkirchen/Neitersen ist die eine Klasse tiefer beheimatete SG Westerburg/Gemünden ein solcher. Vor allem im Pokal. Seit der Saison 2011/12 standen sich beide Teams in diesem Wettbewerb zweimal gegenüber, jeweils behielt die Mannschaft von Cornel Hirt die Oberhand. Die muss am Mittwochabend allerdings ihre jüngsten beiden Ligaspiele abhaken, in denen es gegen Andernach und Mayen insgesamt zehn Gegentore hagelte.

 

 

VfL Bad Ems - SG Müschenbach/ Hachenburg (Mi., 19.30 Uhr).

 

Nach zwei Niederlagen gegen Ellingen und Linz kamen die Müschenbacher zu einem freien Wochenende und zudem kampflos zu ihren ersten Punkten in der Bezirksliga Ost, da Wirges II keine Mannschaft stellen konnte. In der ersten Runde erlebte die Elf von Trainer Volker Heun einen kuriosen Abend: Beim SV Rheinbreitbach führten die Müschenbacher schon zur Pause mit 5:1 und behielten am Ende mit 7:3 die Oberhand. Gegner Bad Ems punktete in der Liga nur beim 1:1 gegen Aufsteiger Nauort und gewann im Pokal beim HSV Neuwied mit 3:0.


 

SG Emmerichenhain/Niederroßbach - SG Betzdorf (Mittwoch, 19.30 Uhr, in Niederroßbach).

 

Rheinlandpokal und die Kombinierten aus Emmerichenhain und Niederroßbach: Das ist seit der vergangenen Runde eine besondere Liaison. Damals noch als A-Ligist warf das Team von Nihad Mujakic auf seinem Hartplatz einen Bezirks- und Rheinlandligisten nach dem nächsten raus. Betzdorf hat in den ersten Wochen der Saison eine (überraschend) gute Form an den Tag gelegt, wird im hohen Westerwald aber nahtlos daran anknüpfen müssen, um eine Chance aufs Weiterkommen zu haben. Dass sich die Gastgeber schon wieder in einer Verfassung befinden, die sie auf ein weiteres Kapitel der Pokal-Erfolgsgeschichte hoffen lässt, zeigte der 7:2-Kantersieg über Ellingen am Sonntag.

 

 

SSV Almersbach-Fluterschen - SV Nauort (Mittwoch, 19.30 Uhr).

 

Die Almersbacher sind der einzige Westerwald/Sieg-Kreisligist, der die erste Runde überstanden hat, und versuchen nach dem 7:5-Spektakel über den VfL Hamm mit Bezirksliga-Aufsteiger SV Nauort einen weiteren vermeintlichen Favoriten aus dem Wettbewerb zu kegeln. Die Siegpremiere in der Liga am Sonntag gegen den SV Niederfischbach dürfte dem Team um Spielertrainer Semjon Brückmann zusätzlichen Schwung geben. „Nach dem schweren Auftakt haben wir uns gefangen“, sagt Brückmann. Der Aufsteiger aus dem Kannenbäckerland verlor sein Bezirksligaspiel am Freitag bei Mitaufsteiger SG Birlenbach/Balduinstein mit 1:3 und hat nach drei Partien erst einen Punkt ergattert.

 

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